Wildparadies Tripsdrill – von Luchs bis Fuchs

Luchs - Wildparadies Tripsdrill

Hier sind nun die restlichen Bilder vom Wildparadies Tripsdrill.

Maschendrahtzäune sind wirklich ein Graus für jeden Fotografen. Wenn man keine lange Brennweite hat und eine große Offenblende wird jede Nachbearbeitung zum “Spaß”. Es trübt auch leicht das Gesamtbild der Aufnahme und das einzige was richtig helfen würde – das fotografierte Objekt (in dem hier das Tier)  ausschneiden und es in einen anderen Hintergrund einfügen. Ich selbst habe einige Techniken ausprobiert und ein paar Dinge haben geholfen, bei anderen war es einfach Hoffnungslos. Daher die Entscheidung durch eine Vignettierung den Hintergrund so abzudunkeln das man die Struktur der Maschen nicht mehr sieht.

Aber wieder auf das Thema zu kommen, ein Besuch in diesem Tierpark lohnt sich alle mal! Man sollte wie schon im vorherigen Post geschrieben zur Fütterungszeit hingehen da auch gegen Ende eine Flugshow mit verschiedenen Greifvögeln geboten wird. Für alle Fotografen – Lange Brennweite mitnehmen ~ ab 300, da die angesprochene Problematik des Maschendrahtzauns bei den Raubtieren vorhanden ist. Die Lichtverhältnisse sind recht gut zum fotografieren und Stative sind soweit erlaubt. Ich würde die Verwendung eines Einbeinstativs empfehlen, allein wegen der Flexibilität wenn man die Standorte schnell wechseln möchte. Ein Besuch lohnt sich im Wildparadis Tripsdrill auf jeden Fall!

Schreibe einen Kommentar