Wildparadies Tripsdrill 2014 – Wölfe, Luchse, Füchse Teil 2

Wildparadies Tripsdrill Polarwölfe

Hier ist nun der versprochene Teil 2 von meinen Ausflug in das Wildparadies Tripsdrill vom Dezember 2014. Im ersten Teil gab es ja schon die eine Vielzahl von verschiedenen Tieren, die man in diesem Tierpark vorfindet.

Die restlichen Bilder sind von den Wölfen, Luchsen und weitere Aufnahmen von dem Fuchs. Gerade bei den Luchsen sticht der kleine Oskar hervor, der erst ein paar Monate alt ist. Es sieht zwar ziemlich niedlich aus, aber wenn man einmal die Fütterung miterlebt hat, der weiß was das für ein kleiner Kampftiger er sein kann. Aber trotzdem ist dieser ein wunderbares Motiv zum fotografieren!

Was ich im ersten Teil noch nicht erwähnt habe, was die Thematik der Fotografie betrifft, ist das Problem mit den Zäunen in den Tierparks oder in den Zoos. Das Problem an sich ist folgendes. Viele dieser Tierparks verwenden Maschendrahtzäune für das Gehege. Wenn man nun eine normal Fotografie machen möchte, wird man unweigerlich das Muster des Maschendraht Zauns mit im Bild haben. Eigentlich wäre es schon fast Zeitverschwendung, wenn man dieses versucht, später mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop zu retuschieren. Der Erfolg spricht nicht für ein gutes Ergebnis und da spreche ich aus leidiger Erfahrung.

Daher nehmt immer ein Teleobjektiv mit und schaut, dass ihr entweder nah am Zaun heran kommt. Wenn das nicht gehen sollte, so  schaut, dass ihr einen weiten Abstand zu dem Objekt bekommt. Sprich Zoom voll aufziehen und darauf achten, dass das Tier weit genug vom Zaun entfernt ist. Wenn das Tier direkt am Zaun ist oder ca. 1. Meter entfernt ist, so bekommt ihr auch noch den Zaun mit auf die Aufnahme. Daher schaut das ihr eine lange Brennweite verwendet und dass das Objekt bzw. in dem Fall das Tier sich weit genug von dem Zaun befindet.

Bei den Brennweiten hab ich einmal das Canon EF 70-200 USM 4.0 getestet und bei den jetzigen Bildern das Canon EF 70-300mm USM IS 4-5.6 Objektiv. Subjektiv betrachtet, würde ich sagen, dass man mit dem 300er den Zaun besser verschwimmen lassen kann, als es mit dem 200er der Fall war. Dies hat sich auch deutlich bei der Nachbearbeitung bemerkbar gemacht. Mit den aktuellen Aufnahmen hatte ich weniger Abbildungen von dem Zaun mit auf den Aufnahmen (Schatten von dem Maschendraht Muster) als ich Aufnahmen mit dem 200mm Teleobjektiv gemacht habe.  Daher kann man sagen, das ab ca. 300mm schon mal auf der sicheren Seite ist.

Hier sind nun die restlichen Bilder von dem Wildparadies Tripsdrill vom Dezember 2014.

 

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