Jungtiere im Frühjahr: Graugänse Nachwuchs 2106 am Max Eyth See

Alle Jahre wieder ist es soweit, dass die Graugänse am Max Eyth See in Stuttgart ihren Nachwuchs bekommen. Anfang April wurde schon der Startschuss gegeben, als das erste Graugänse Paar ihren Nachwuchs der Öffentlichkeit präsentierten. Die stolzen Eltern wurde dabei von den anderen Gänse auf dem Wasser auf jeden Schritt begleitet. Es sah fast so aus, als ob sie eine Art Schutzwall bildetet, um so den ersten Nachwuchs gegenüber Feinde zu schützen. Vielleicht war es auch einfach nur die Begeisterung oder die Bewunderung, dass die ersten Jungtiere nun da waren. Für einen außenstehenden Betrachter bietet so  ein Verhalten   immer einen gewissen Interpretationsspielraum. Aber trotzdem ist es immer wieder erstaunlich so ein Verhalten anzusehen, denn man kann auch gewisse parallelen zu anderen Spezies erkennen.

Die Zeit und die Gunst muss man nutzen und so konnte ich r schon einmal die erste Fotografien von den Graugänse Jungtieren machen. Leider  war aber das Intermezzo etwas kurz und die Eltern sind mit ihren Jungtieren weiter gezogen. Natürlich an einen Ort wo man nicht besondern gut fotografieren konnte. Aber dies ist nun mal, wenn man in der Natur fotografiert. Mit solchen Situationen muss man leben. Aus der Erfahrung ehr wusste ich, dass ich noch 1 bis 2 Wochen warten musste, bis die nächsten Jungtiere zu sehen sind. Wetter bedingt musste ich dann doch volle zwei Wochen warten, bis sich die Wetterlage wieder gebesserte hatte. Doch das Warten hat sich dann doch gelohnt denn es gab, wie erhofft, dann doch mehrere Elterntiere mit Nachwuchs.

Aufgenommen habe ich die Bilder mit einem Teleobjektiv um so noch genügen Abstand zu den Elterntiere zu halten. Nicht jedes Elterntier ist begeistert, vor allen die jungen Ganter mögen es gar nicht, wenn man sich ihrem Nachwuchs nähert. Abstand und Geduld gehören im Allgemeinen ebenso dazu, wenn man  Tiere fotografieren möchte. Zudem sollte man wissen, dass diese Tier am Max Eyth See in Stuttgart, sich in den letzten Jahren an den Menschen gewöhnt haben. Daher kann man doch etwas näher ran, als es sonst in der Natur möglich ist. Ein Teleobjektiv mit einer Anfangsbrennweite von 200-300mm reicht schon in den meisten Fällen schon gut aus, um die Tiere ohne Probleme (auch einzeln) ablichten zu können. Ansonsten sollte man viel Platz auf seiner Speicherkarte haben, schauen das der Akku voll geladen ist, Zeit und Geduld mitbringen und viele Bilder von den den Kleinen machen. Schnell werden sie groß und sind dann nicht mehr so possierlich wie an ihren Anfangstage. Danach muss man wieder ein ganzes Jahr warten, bis die Graugänse wieder Jungtiere haben. Aber dies ist ja nicht nur bei diesen Tieren so, sondern bei den anderen Tieren auch, die nur im Frühjahr ihren Nachwuchs bekommen.

 

 

Motive die man im Frühling fotografieren kann

Der Frühling beginnt laut Kalender am 20.3.  wenn die Tag und Nacht gleiche ist. Dies ist der Zeitpunkt,  wenn  der Tag genau so lang ist wie die Nacht. Man kann sich dann allmählich von dem Winter verabschieden und sich auf die neuen vielen Motive freuen, die man wieder fotografieren kann. Jede Jahreszeit bietet ihre eigen Motive bzw. hat ihre Reize, aber der Frühling ist neben dem Herbst eines der farbenprächtigen Zeiten. Die ganzen Pflanzen wie Blumen und Bäume beginnen in den unterschiedlichsten Farben zu blühen. Es ähnelt ja schon einen Wettbewerb, in welcher Pracht die verschiedenen Pflanzen leuchten um Insekten für die Bestäubung anzulocken. Bei den Tieren ist die Winterruhe vorüber, das heißt die Tiere werden wieder aktiver und die anderen kehren wieder aus ihrem Winterquartier zurück. Für jeden Natur und Tierfotografen eine sehr tolle Zeit um all die verschiedenen Impressionen festhalten zu können.

Die Zeit zwischen Februar und März ist meines Erachtens immer wieder eine fotografische Durststrecke. Wenn ich auf mein Bilderarchive blicke, bestätigt sich das auch immer wieder aufs neuste. Diese Zeit bietet in der Natur die wenigsten Motive und durch das kalte, nasse Wetter ist man doch eher unmotivierter hinaus zu gehen um welche zu suchen. Dies soll jetzt nicht heißen, dass es gar keine Motive gibt die man fotografieren könnte, doch sind sie eher rarer. Im März fängt es allmählich an, dass die Natur so langsam erwacht. Aus diesem Grund möchte ich jetzt ein paar Tipps zu den Motiven geben, die man im Frühling fotografieren kann und welches Objektiv dafür geeignet ist.

Bäume, Blumen,  Blüten

Fotografieren bedeutet auch oftmals kreativ zu sein und man sollte sich seine  Bild Kompositionen gut überlegen. Einfaches “knipsen” kann jeder und wirkt auch für die meisten eher langweilig. Denn dann kommt dieser Effekt zum Vorschein, das man dies ja schon zu oft gesehen hat und die Bilder nicht wirklich Beachtung finden, wenn man sie veröffentlicht. So sollte man, wenn man die ersten Blumen fotografiert darauf achten, dass man eine andere Perspektive einnimmt. Gerade Motive wie Schneeglöckchen,Krokus oder Osterglocken wirken von oben nach unten Fotografiert nicht wirklich spannend.  Meine Empfehlung ist diese, dass man diese Motive einfach von einem anderen Blickwinkel fotografierten sollte. Nicht wie schon erwähnt schräg von oben herab, sondern eher tief und flach, so dass man auf einer

Krokus im Frühling - die ersten Blüten
Krokus im Frühling – die ersten Blüten

horizontalen Linie zu den diese Blumen bzw. Blüten ist. Die Bildwirkung ist dadurch eine ganz andere und diese wirkt für den Betrachter wieder ganz anders  Für die Aufnahmen kann man entweder ein Makro Objektiv verwenden oder ein Teleobjektiv  verwenden, um so die Blumen von dem Hintergrund besser freistellen zu können. Experimentierfreudige können aber auch zu einem Weitwinkel Objektiv greifen und sich so mal austoben. Für solche Aufnahmen gibt es eigentlich keine Einschränkungen. Es kommt darauf an wie experimentier Freudig und kreativ man selber ist.

Aber nicht nur Blumen sind die ersten Frühjahrs-Motive sondern auch die ersten Blüten von  Bäumen wie Schlehen oder Kirsche. Auch hier kann man seiner eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Ob man mit einem Weitwinkelobjektiv den ganzen Baum in die Bildszene setzen möchte (Landschaftsfotografie) oder nur die Blüte mit einer Nahaufnahme (Makrofotografie) ablichten möchte, es sollte für jeden etwas dabei sein.

Rapsfeld mit freigestelltem Hintergrund. Einzelne Wolken geben dem Hintergrund eine Dynamik
Beispiel Rapsfeld mit freigestelltem Hintergrund. Einzelne Wolken geben dem Hintergrund eine  zusätzliche Dynamik

Meine Empfehlung für Bäume ist diese, dass man sich einen schönen sonnigen Tag heraussucht, weil durch das Blau in dem Himmel sich die Blüten der Bäume besser hervorheben. Vereinzelte Wolken bieten ebenso ein gutes Hintergrundmotiv, wobei diese dann nicht mit dem Baum schneiden sollte. Die Blüten würden durch den hohen Weissanteil der Wolken an Kontrast verlieren und sich nicht mehr von Hintergrund hervorheben. Gerde in der Landschaftsfotografie ist es wichtig das man einen guten Kontrast zu dem fotografierten Objekt und dem Hintergrund erhält. Zudem empfiehlt sich auch der Einsatz eines Polfilters um den Hintergrund und die Farben Kontrastreicher darstellen zu können.

Empfohlene Objektive für Bäume, Blumen, Blüte

  • Teleobjektiv
  • Makroobjektiv
  • Weitwinkel

Tiere, Insekten, Amphibien

Auch Tiere bzw. auch die Insekten erwachen nun aus ihrem Winterschlaf/ Winterruhe und Zugvögel kehren wieder aus ihrem Winterquartier zurück. So langsam füllt sich wieder die Flora und Fauna und man findet neben den ersten Blumen auch schon Insekten wie Bienen und Schmetterlinge, die den Nektar sammeln. Aber so richtig los geht es dann, wenn dann alles blüht. Daher sollte bzw. muss man sich doch etwas gedulden bis man diese Motive fotografieren kann. Bei den Schmetterlingen dauert es im Allgemeinen eh  immer etwas länger, bis die meisten wieder aus dem Süden zurück gekommen sind. Die ersten sind eigentlich fast immer die Zitronenfalter, die man herumflattern sieht. Kurz danach kommen dann nach und nach auch die restlichen Falter.

Aber nicht nur Insekten kann man im Frühjahr fotografieren, sondern auch Jungtiere. Gerade im Frühjahr gibt es immer viel Nachwuchs. Sei es bei Ziegen, Schafen, Pferde, Eseln oder auch Vögeln, die Liste kann man

erster Graugänse Nachwuchs Frühling 2016 am Max Eyth See Stuttgart
Graugänse Nachwuchs im Frühling

noch weiter führen. Anfang Mitte April gibt es den ersten Graugänse Nachwuchs. Diesen fotografiere ich seit seit ein paar Jahren immer im Frühjahr. Das Gute daran ist, dass die Tiere(an dem Ort wo ich sie immer fotografiere) an Menschen gewöhnt sind und man daher doch etwas näher an sie heran kann. Natürlich sollte man Allgemein immer einen gebührenden Abstand einhalten und die Eltern nicht in unnötige Panik versetzen. Denn dies kann sich auch schnell in Aggressionen umschlagen, denn die Eltern verteidigen ihren Nachwuchs. Ein Teleobjektiv mit einer höheren Brennweite, ist in diesem Fall immer die Bessere und vernünftigere Wahl.

Erdkröten Paarung im Frühling
Erdkröten Paarung im Frühling

Im Frühjahr ist auch Laichzeit, sprich die Amphibien gehen auf Wanderschaft. Daher ist die Chance gut, Kröten, Frösche, Salamander zu sehen und diese dann abzulichten. Auch hier kann man zum Beispiel eine Nahaufnahme von dem Laich machen, oder von den Kröten die Huckepack durch die Landschaft hüpfen oder im Teich schwimmen. Aber hier sollte man darauf achten die Tiere nicht zu stören oder gar auf sie drauf zu treten.

Empfohlene Objektive für Tiere, Insekten, Amphibien

  • Teleobjektiv
  • Makroobjektiv

Weiter unzählige Ideen die man mit Frühling verbinden kann

Wer kreativ ist, der findet sicherlich noch unzählige andere Ideen, die er zum fotografieren verwenden kann. Zu Ostern könnte man eine Bildkomposition mit Ostereiern oder einem “Osterhasen” erstellen oder man geht raus in die Natur und macht ein normales Fotoshooting mit einem Model. Es wird sich sicherlich die eine oder andere Idee geben, die man umsetzen kann. Allgemein sollte aber auch darauf achten, das man seine Ausrüstung stehts trocken und sauber hält. Der Frühling ist alles andere als ein schöner, warmer Frühjahrstag. Es gibt oft verschiedene Wetterlagen von Schnee bis Eis, von Hitze bis Gewitter und selbst sogar Sahara Sand. Aus diesem Grund sollte man, wie auch im Herbst, darauf achten, das die Kamera und das Objektiv nicht diesen Witterungen direkt ausgesetzt ist. Verpackt es am Besten in einen wasserabweisenden Rucksack oder nehmt eine Fototasche und schützt so diese so vor Schäden. und Verschmutzung. Was immer nützlich ist, ist ein Mikrofasertuch um die Linse am Objektiv und die Kamera zu reinigen. Denn jeder kennt es und Allergiker freut sich über diese Ereignis im Frühjahr – den Pollenflug. Diese können sich auch wunderbar über die Linse absetzen und einen ungewollten Film darauf bilden. 

Ansonsten raus aus der Bude, die Beine wieder bewegen, den Kreislauf in Schwung bringen und fotografieren was das Zeug hält – der Winterschlaf ist nun vorüber!

Gute Bilder und gutes Licht!

 

Eichhörnchen auf dem Pragfriedhof Stuttgart – Herbst 2015

Alle Jahre wieder…so könnte man diesen  Blog Eintrag wohl beginnen. Ja auch diesen Herbst gibt es wieder Eichhörnchen Bilder von mir zu sehen. Bis jetzt war ich zweimal auf dem Pragfriedhof in Stuttgart, einer meiner “Hotspots” wenn es um das Fotografieren dieser Tierchen geht.

Die Blätter färben sich nun endlich, das Laub fällt von den Bäumen und die Tiere bekommen ihre “Ohrenhaare” oder auch  Püschel genannt. Also perfekt um die possierlichen kleinen Tierchen wieder fotografieren zu können. Wie jedes Jahr ist es doch immer wieder eine Herausforderung auf dem Pragfriedhof zu fotografieren. Denn dort gibt es viele Bäume, was wiederum viel Schatten bedeutet. Aber dies ist ja mittlerweile schon bekannt und stellt auch keine größeren Probleme mehr dar.

Dieses hatte ich eher das Problem, die Eichhörnchen zu finden. Wenn ich an die vergangen Jahre zurückdenke hatte ich keine Probleme, sofort welche zu finden. So musste ich bei meiner zweiten Foto-Session den halben Friedhof absuchen, bis ich überhaupt einmal ein Eichhörnchen entdeckt hatte. Ja, mein erster Gedanke war dieser, dass sie es gewusst haben, das ich komme und sich so versteckt hielten! Aber, quatscht nach einer Weile fand ich dann doch einige Eichhörnchen und konnte die Bilder anfertigen.

An dieser Stelle möchte ich auch schon ankündigen, dass ich für mein neues Projekt https://naturbilder-magazin.de, welches ich zusammen mit Matthias Gröner betreiben werde, verschiedene Tutorials über Eichhörnchen Fotografie erstelle.  Die Seite ist aber noch im Aufbau und dürfte aber demnächst an den Start gehen. Auch in meinem kommenden E-Book – Fotografieren im Herbst, werde ich das Thema Eichhörnchen ansprechen und ein paar Informationen dazu schreiben. Bis dahin könnt ihr ja hier meine aktuellen Eichhörnchen Bilder anschauen oder schaut euch auf meinem Blog einfach um.

 

Graugänse Küken am Max Eyth See

Mitte April hatte ich ja schon eine Reihe von Graugänse Küken am Max Eyth See in Stuttgart fotografieren können und unter dem Beitrag Tiere im Frühjahr 2015 – Graugänse Nachwuchs hier veröffentlicht. Da es damals noch recht am Anfang der Brutzeit war, war mir auch bewusst, dass die anderen Brutpaare der Graugänse  sicherlich auch noch nachziehen werden. Das eine oder andere Nachzügler Gänse-Brutpaar gibt es immer, welches später brütet. Letzes Jahr wahr dies der Fall. Aber damals war ich schon etwas spät dran, da es schon Juni war, als ich die letzten Küken gerade noch so fotografieren konnte. Alle anderen waren schon ausgewachsener.

Am Max Eyth See in Stuttgart gibt es relativ viele Brutpaare von den Graugänsen und man kann an die Jungtiere recht nah ran, um diese zu fotografieren. Es sollte aber immer ein gewisser Abstand zu den Jungtieren gehalten werden, auch wenn diese Wildtiere an Menschen gewöhnt sind. Gerade Elterntiere könnten doch geneigt sein, ihren Nachwuchs vehement zu verteidigen. Daher sollte man nicht übereifrig werden, allgemein, wenn man Tiere mit ihrem Nachwuchs fotografieren möchte. Wenn man sich ruhig verhält und Abstand bewahrt, so kann man auch ohne Probleme seine Aufnahmen machen.

Der Max Eyht See in Stuttgart bietet auch anderen Wasservögeln einen Lebensraum, wo sie brüten können. So sind Graureiher und auch Kormorane gerade dabei zu brüten. Teichrallen und Enten haben schon ihren Nachwuchs am Start. Auf die Trauerschwäne, die ich schon am Neckar fotografiert hatte, bin ich selber schon gespannt, wann die anfangen werden zu brüten. Diese haben ja jetzt am Max Eyth See ihr Quartier bezogen, was mich vermuten lässt, dass sie wohl doch bald brüten werden. Sobald sich was tut, werde ich natürlich Bilder davon machen und diese dann hier auf meinem Blog dann veröffentlichen. Aber nun gibt es erst mal die restlichen Bilder von den Graugänse Küken, dich ich im Zeitraum Mai 2015 am Max Eyth See in Stuttgart aufgenommen habe.

Der Grünspecht – Tierfotografie

Der Grünspecht war im Jahr 2014, von der Nabu, als der Vogel des Jahres gekürt worden. Diesmal hatte ich doch das Glück, einen endlich zu erwischen. Bis jetzt war es immer so, dass ich diesen zwar gesehen hatte, aber es nicht wirklich schaffte ihn zu fotografieren. Entweder war er richtig schlecht positioniert oder ich war einfach zu spät dran, um dann auszulösen.

Aber wie der Zufall es wollte, ergab sich doch noch die Gelegenheit, diesen endlich zu fotografieren. Noch besser war es, dass gleich zwei der Gattung Grünspecht auf einem Baum saßen. Erst war ich doch recht verwundert, warum gerade zwei dieser Tiere, in so einer Eintracht, auf einem Baum sitzen. Eine kurze Recherche erbrachte dann die Lösung. Zwischen den Monaten April und Mai ist Brutzeit bei den Grünspechte. Also kann es sich nur um ein Brutpaar gehandelt haben.

Weitere Recherchen ergaben auch neue Aspekte, die ich selbst noch nicht über den Grünspecht kannte. Anders als der Buntspecht, den man ja typischer Weise im Wald (wenn man ihn nicht sieht) durch ein lautes “Tock Tock Tock” Geräusch erkennt, wenn dieser mit seinem Schnabel auf alte Bäume hämmert, ist der Grünspecht eher auf Insekten die auf dem Boden Leben spezialisiert. Ähnlich wie bei einem Nasenbär, ist der Grünspecht mit einer ca. 10 cm langen, verhornten, mit Wiederhaken bestücken Zunge ausgestattet, um so auf dem Boden lebenden Insekten aufzusammeln. Seine bevorzugte Nahrungsquelle sind Ameisen, nur im Winter wird gelegentlich, aus Mangel an Alternativen, auch vegetarische Kost, wie zum Beispiel Vogelbeeren, bevorzugt.

Das Federkleid ist eines der visuellen Unterscheidungsmerkmale zu anderen Specht Arten. Der Grünspecht hat auf der Oberseite,also dem Rücken, eine dunkelgrüne Färbung. Die Unterseite hat ein helles und blasses grau-grün. Der Kopf von den Grünspechten ist an der Seite mit einer Gesichtsmaske gekennzeichnet und der Oberkopf bis ist zum Nacken ist mit roter Farbe gefärbt.

Um nun den Unterschied bei den Geschlechtern zu erkennen, muss man doch etwas genauer hinschauen. Dieser ist bei den Grünspechten doch recht geringer, als es bei den meisten anderen Vogelarten es der Fall ist. Das Männchen kann man von dem Weibchen durch einen roten Flecken an der Wange unterscheiden. Nur das Männchen von den Grünspechten besitzt so einen roten Fleck. Bei den Weibchen ist dieser nicht vorhanden, sondern durchgehend schwarz.

Auf meinem Bild kann man diesen Unterschied doch recht gut erkennen. Links auf dem Baum ist das Weibchen zu sehen und rechts das Männchen, mit dem typischen roten Fleck. Also bestätigte sich meine Annahme, das es sich doch um ein Brutpaar handelt. Dann kann man sich ja bald auf Jungtiere freuen!

Grünspecht Brutpaar auf einem Baum im alten Steinbruch bei Oeffingen.
Grünspecht Brutpaar auf einem Baum im alten Steinbruch bei Oeffingen.

Tiere im Frühjahr 2015 – Graugänse Nachwuchs

Der Winter ist vorbei und die Tiere im Frühjahr beginnen so langsam , sich von ihrem Winterschlaf zu erholen und aktiver zu werden. Oder sie reisen wieder vom Süden her in die heimischen Gefilde. Diese Jahreszeit ist wieder perfekt für Fotografen, wenn diese aus ihrem eigenen Winterschlaf erwachen und raus in die Natur gehen, um zu fotografieren. Das Wetter wird wieder wärmer, die Natur erwacht und man es gibt wieder zahlreiche Motive, die man nun fotografieren kann.

Wie jedes Jahr, habe ich auch dieses Jahr, wieder nach den Jungtieren der verschiedenen Wasservögeln  am Max Eyth See ausschau gehalten. Wie in den vergangen Jahren zuvor, hatte ich auch diese Jahr wieder das Glück, von den Graugänsen die Jungtiere fotografieren zu können. Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo ich etwas zu spät dort unten war, habe ich dieses Jahr doch mehr Glück gehabt. Man kann sagen, dass ich den richtigen Moment erwischt habe.

Aber nicht nur der Graugänse Nachwuchs wurde fotografiert, sondern auch zwei Eichhörnchen. Diese zwei musste ich einfach fotografieren. Wer diesen Blog kennt, der weiß, dass Eichhörnchen bei mir des öfteren fotografiert werden. Die zwei Eichhörnchen haben sich von mir auch nicht groß stören lassen, so dass ich in Ruhe einige Aufnahmen von ihnen machen konnte.

Bei der Ausrüstung habe ich auf das Canon EF 70-300mm und die Canon EOS 70D verwendet. Dies hat vollkommen für die Fotografien ausgereicht. Man sollte nur darauf achten, die richtigen Einstellung zu verwenden und die Sonne im Rücken zu haben. Schon sollte es ohne Probleme mit den Bildern klappen.

Wenn man in den Schatten der Bäume kommt oder in das Gegenlicht gerät, so sollte man immer auf seine Einstellung achten. Wenn man eine neuer Kamera besitzt, so sollte man sich auch nicht scheuen, die ISO Werte zu erhöhen. Wichtig ist nur das man nicht zu kurz belichtet, um so Bewegungsunschärfe in die Aufnahme zu bekommen. Gerade Teleobjektive verzeihen einem so etwas nicht. Notfalls sollte man zu einem Einbein-Stativ greifen, um Flexibel genug zu bleiben.

Bitte setzt keinen  Blitz bei Tieren ein! Indirektes blitzen wäre noch ok, aber nicht direkt in voller Leistung! Das kann die Tiere erschrecken oder ihr Augenlicht schädigen! Die Aufnahme wird durch den Blitz eh nur scheiße werden, dank dem harten Licht. Daher setzt lieber auf das vorhandene Licht.

Wer Tiere im Frühjahr fotografieren möchte, der kann auch alternativ in einen Zoo gehen. Dort wird es auch sicherlich den einen oder anderen Nachwuchs zu dieser Jahreszeit  geben, so wie auch zahlreiche andere Motive. Viel Spaß beim fotografieren!

 Graugänse Nachwuchs am Max Eyth See

 

Eichhörnchen am Max Eyth See

 

Wildparadies Tripsdrill 2014 – Wölfe, Luchse, Füchse Teil 1

Und wieder einmal machte ich mich auf den Weg in das Wildparadies Tripsdrill bei Cleebronn. Im Januar 2013 war ich schon einmal dort anwesend, was man hier in diesem alten Blog Artikel noch nachlesen kann. Im letzten Winter 2013/2014 war es ja nichts mit Schnee, sondern wie man sich noch erinnern kann, kalt und grau bis in den März hinein. Ich hatte doch recht Glück gehabt, das es von Samstag auf Sonntag geschneit hat und es so kalt war, das der Schnee liegen blieb. Weil ich wollte wie letztes mal, die Wölfe im Schnee fotografieren.

Dieses Motiv finde ich persönlich am schönsten, wenn man diese Tiere im Schnee fotografieren kann. Wie letztes mal auch, war mein langjährige Kumpel und auch begeisterter Tier, Feld, Wald, Wiesen Hobby Fotograf Matthias Gröner mit an Bord. Dieser hat genau so auf diesen Moment gewartet wie ich. Wir hatten in der Zwischenzeit ordentlich aufgerüstet, so dass wir genau diesen Moment gewartet haben. Sogar das Glück war auf unsere Seite, da im Winter nur am Wochenende auch Fütterung ist. Also, kann man es schon sagen doppeltes Glück. Also hieß es dann an dem Sonntag auf zum Wildparadis Tripsdrill!

Die Temperaturen waren am 28.12.2014 doch recht knackig, gegen Spätnachmittag fiel die Temperatur auf -9°C, das fotografieren doch recht anstregend machte. Nach guten 2  1/2h und 1048 Aufnahmen lies auch die Lust und Laune nach und wir beendeten die Fotografien. Meine neue Canon EOS 70D
hat gute Dienste geleistet nur ab und traf der Autofokus nicht wirklich. Aber im Ganzen kamen in Kombination mit dem Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv recht brauchbare Bilder heraus. Auch die Kälte hat der Akku wunderbar verkraftet, über 1000 Aufnahmen und 3 kurze Videosequenzen hat den Akku von 100% auf 77 % Kapazität schrumpfen lassen. Da war ich doch selber überrascht und es hat mir doch gezeigt, wie viel Strom der Live View Modus im Endeffekt frisst.

Ansonsten konnte ich gut bei vollem Telezoom von  300mm (eff. 480mm kb) ohne Stativ fotografieren. Das Licht war nicht wirklich besonders toll, weil sich der Tierpark direkt am Waldrand befindet und dieser auch durch eine kleine Berg Anhöhe “getrennt” ist.  Im Winter steht die Sonne eh immer etwas tiefer und jeder weiß das es auch ziemlich schnell dunkel wird. Aber nicht desto trotz habe ich auf ein Stativ verzichten können. Die Canon 70D schafft auch noch bei hohen ISO, noch gute Aufnahmen zu produzieren. Maximal ging ich auf einen ISO Wert von 800 um einfach kurze Belichtungszeit zu gewährleisten. Im Schnee zu fotografieren ist, wer es nicht selber kennt, immer eine wahre Freude, wenn der Belichtungsmesser meint jegliche Werte an zu zeigen, nur nicht dir richtige Belichtung. Aber ohne eine Herausforderung würde das fotografieren doch gar keinen Spaß mehr machen :mrgreen:  .

Hier sind nun die ersten Bilder von dem Wildparadies Tripsdrill bei Cleebronn. Eine Ausflug dort hin kann ich empfehlen, allein schon wegen den Wölfen, Luchsen und den tollen Füchsen die es dort gibt. Wer auch mal Rotwild, Damwild also Hirsche und Rehe sehen will und diesen direkt gegenüber zu stehen, dann ist man in diesem Tierpark genau richtig.

In diesem Sinne viel Spaß wenn ihr dort hin geht und nehmt genügend Speicherkarten mit! Teil 2 der Bilder folgt dann im nächsten Blog Eintrag, natürlich hier auf dieser Seite!

Und wieder einmal machte ich mich auf den Weg in das Wildparadies Tripsdrill bei Cleebronn. Im Januar 2013 war ich schon einmal dort anwesend, was man hier in diesem alten Blog Artikel noch nachlesen kann. Im letzten Winter 2013/2014 war es ja nichts mit Schnee, sondern wie man sich noch erinnern kann, kalt und grau bis in den März hinein. Ich hatte doch recht Glück gehabt, das es von Samstag auf Sonntag geschneit hat und es so kalt war, das der Schnee liegen blieb. Weil ich wollte wie letztes mal, die Wölfe im Schnee fotografieren.

Dieses Motiv finde ich persönlich am schönsten, wenn man diese Tiere im Schnee fotografieren kann. Wie letztes mal auch, war mein langjährige Kumpel und auch begeisterter Tier, Feld, Wald, Wiesen Hobby Fotograf Matthias Gröner mit an Bord. Dieser hat genau so auf diesen Moment gewartet wie ich. Wir hatten in der Zwischenzeit ordentlich aufgerüstet, so dass wir genau diesen Moment gewartet haben. Sogar das Glück war auf unsere Seite, da im Winter nur am Wochenende auch Fütterung ist. Also, kann man es schon sagen doppeltes Glück. Also hieß es dann an dem Sonntag auf zum Wildparadis Tripsdrill!

Die Temperaturen waren am 28.12.2014 doch recht knackig, gegen Spätnachmittag fiel die Temperatur auf -9°C, das fotografieren doch recht anstregend machte. Nach guten 2  1/2h und 1048 Aufnahmen lies auch die Lust und Laune nach und wir beendeten die Fotografien. Meine neue Canon EOS 70D
hat gute Dienste geleistet nur ab und traf der Autofokus nicht wirklich. Aber im Ganzen kamen in Kombination mit dem Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv recht brauchbare Bilder heraus. Auch die Kälte hat der Akku wunderbar verkraftet, über 1000 Aufnahmen und 3 kurze Videosequenzen hat den Akku von 100% auf 77 % Kapazität schrumpfen lassen. Da war ich doch selber überrascht und es hat mir doch gezeigt, wie viel Strom der Live View Modus im Endeffekt frisst.

Ansonsten konnte ich gut bei vollem Telezoom von  300mm (eff. 480mm kb) ohne Stativ fotografieren. Das Licht war nicht wirklich besonders toll, weil sich der Tierpark direkt am Waldrand befindet und dieser auch durch eine kleine Berg Anhöhe “getrennt” ist.  Im Winter steht die Sonne eh immer etwas tiefer und jeder weiß das es auch ziemlich schnell dunkel wird. Aber nicht desto trotz habe ich auf ein Stativ verzichten können. Die Canon 70D schafft auch noch bei hohen ISO, noch gute Aufnahmen zu produzieren. Maximal ging ich auf einen ISO Wert von 800 um einfach kurze Belichtungszeit zu gewährleisten. Im Schnee zu fotografieren ist, wer es nicht selber kennt, immer eine wahre Freude, wenn der Belichtungsmesser meint jegliche Werte an zu zeigen, nur nicht dir richtige Belichtung. Aber ohne eine Herausforderung würde das fotografieren doch gar keinen Spaß mehr machen :mrgreen:  .

Hier sind nun die ersten Bilder von dem Wildparadies Tripsdrill bei Cleebronn. Eine Ausflug dort hin kann ich empfehlen, allein schon wegen den Wölfen, Luchsen und den tollen Füchsen die es dort gibt. Wer auch mal Rotwild, Damwild also Hirsche und Rehe sehen will und diesen direkt gegenüber zu stehen, dann ist man in diesem Tierpark genau richtig.

In diesem Sinne viel Spaß wenn ihr dort hin geht und nehmt genügend Speicherkarten mit! Teil 2 der Bilder folgt dann im nächsten Blog Eintrag, natürlich hier auf dieser Seite!

Wildparadies Tripsdrill 2014 – Wölfe, Luchse, Füchse Teil 2

Hier ist nun der versprochene Teil 2 von meinen Ausflug in das Wildparadies Tripsdrill vom Dezember 2014. Im ersten Teil gab es ja schon die eine Vielzahl von verschiedenen Tieren, die man in diesem Tierpark vorfindet.

Die restlichen Bilder sind von den Wölfen, Luchsen und weitere Aufnahmen von dem Fuchs. Gerade bei den Luchsen sticht der kleine Oskar hervor, der erst ein paar Monate alt ist. Es sieht zwar ziemlich niedlich aus, aber wenn man einmal die Fütterung miterlebt hat, der weiß was das für ein kleiner Kampftiger er sein kann. Aber trotzdem ist dieser ein wunderbares Motiv zum fotografieren!

Was ich im ersten Teil noch nicht erwähnt habe, was die Thematik der Fotografie betrifft, ist das Problem mit den Zäunen in den Tierparks oder in den Zoos. Das Problem an sich ist folgendes. Viele dieser Tierparks verwenden Maschendrahtzäune für das Gehege. Wenn man nun eine normal Fotografie machen möchte, wird man unweigerlich das Muster des Maschendraht Zauns mit im Bild haben. Eigentlich wäre es schon fast Zeitverschwendung, wenn man dieses versucht, später mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop zu retuschieren. Der Erfolg spricht nicht für ein gutes Ergebnis und da spreche ich aus leidiger Erfahrung.

Daher nehmt immer ein Teleobjektiv mit und schaut, dass ihr entweder nah am Zaun heran kommt. Wenn das nicht gehen sollte, so  schaut, dass ihr einen weiten Abstand zu dem Objekt bekommt. Sprich Zoom voll aufziehen und darauf achten, dass das Tier weit genug vom Zaun entfernt ist. Wenn das Tier direkt am Zaun ist oder ca. 1. Meter entfernt ist, so bekommt ihr auch noch den Zaun mit auf die Aufnahme. Daher schaut das ihr eine lange Brennweite verwendet und dass das Objekt bzw. in dem Fall das Tier sich weit genug von dem Zaun befindet.

Bei den Brennweiten hab ich einmal das Canon EF 70-200 USM 4.0 getestet und bei den jetzigen Bildern das Canon EF 70-300mm USM IS 4-5.6 Objektiv. Subjektiv betrachtet, würde ich sagen, dass man mit dem 300er den Zaun besser verschwimmen lassen kann, als es mit dem 200er der Fall war. Dies hat sich auch deutlich bei der Nachbearbeitung bemerkbar gemacht. Mit den aktuellen Aufnahmen hatte ich weniger Abbildungen von dem Zaun mit auf den Aufnahmen (Schatten von dem Maschendraht Muster) als ich Aufnahmen mit dem 200mm Teleobjektiv gemacht habe.  Daher kann man sagen, das ab ca. 300mm schon mal auf der sicheren Seite ist.

Hier sind nun die restlichen Bilder von dem Wildparadies Tripsdrill vom Dezember 2014.

 

Die Eichhörnchen vom Hoppenlaufriedhof in Stuttgart

Wie jedes Jahr geht bei mir im Herbst die Eichhörnchen Session los. Gerade im Herbst, lassen sich die kleinen Nager sehr gut fotografieren. Diese sind damit beschäftigt ihren Winterspeck anzufressen und daher eher abgelenkt. Auf dem Hoppenlaufriedhof in Stuttgart wie auch auf dem Pragfriedhof, lassen sich die Kleinen recht gut knipsen. Zudem ist die Population recht groß, so das man nicht erst ewig suchen muss, bis man mal welche findet. Im Wald ist es deutlich schwieriger, diese zu finden als jetzt in Parks.

Ein paar allgemeine Worte was man beachten sollte

Natürlich sind diese Eichhörnchen an den Menschen gewöhnt und bis auf ein paar Motzer bekommt man nicht viel zu hören. Aber auch hier gilt genug Respekt den Tieren gegenüber zu bringen. Es sind immer noch Wildtiere und keine Haustiere oder Schmusetiere. Also nicht hinterher rennen, einfangen oder sonst was mit diesen machen. Wenn man sich ruhig verhält und keine hektischen Bewegungen macht, klappt das dann auch mit den Fotografien.  Man sollte sich ein Eichhörnchen aussuchen, das einen akzeptiert und nicht gleich das weite in den Bäumen sucht, wenn man bisschen näher hin geht. Das Licht bleibt immer ein großes Problem. Wo Bäume sind, da gibt es auch Schatten. Eichhörnchen bewegen sich ja recht schnell und flink und daher sollte man schon eine kurze Belichtungszeit  haben. Probiert einfach mal aus, die ISO hoch zu schrauben oder ein Lichtstarkes Objektiv zu nehmen. Ein Einbein-Stativ wäre auch noch eine Option um die Bildqualität zu steigern. Von Blitzen halte ich jetzt nicht viel. Die Bilder wirken einfach viel zu hart und sehen auch nicht wirklich natürlich aus. Wenn einer unbedingt doch einen Blitz nehmen will, sollte dann indirekt blitzen oder eine Diffusor verwenden. Die Blitzleistung würde ich auch noch zurück nehmen, denn manchmal muss man nicht immer mit voller Power drauf halten! Manchmal ist weniger mehr! Zudem jeder weiß wie es ist wenn man geblitzt wird und dann wisst ihr auch wie es den Tieren dann geht!

Aufnahme Technik bei der Eichhörnchen Fotografie

Aufgenommen habe ich die Bilder mit der Canon EOS 70D, und dem Canon EF 70-300mm IS USM L 4-5,6 Objektiv.Wie schon angesprochen, war das Licht an manchen Stellen nicht optimal. Daher entschied ich mich die ISO Zahl an meiner Kamera hinauf zu schrauben. Bei der 70D ist das ja kein Problem, wenn man da auf ISO 800 geht. Im Vergleich zu meiner alten Canon 450D, hat das rauschen schon bei ISO 400 angefangen, was nicht wirklich ein be-“rauschend”es Bildergebnis ergab. Hier sind nun die ersten Bilder von der Eichhörnchen Session 2014, weiter Aufnahmen sin schon geplant! Hier nun die Bilder von den Eichhörnchen vom Hoppenlaufriedhof:

 

Die Zauneidechsen 2014

Alle Jahre wieder, so auch diese Jahr gibt es wieder Bilder von den Zauneidechsen (Lacerta agilis) von dem alten Steinbruch bei Fellbach-Oeffingen. Dieses Jahr scheint die Population doch größer zu sein, als es letztes Jahr der Fall war. Der milde Winter hat wohl dafür gesorgt, dass mehr Eidechsen überlebt haben als gegenüber letztem Jahr.

Also habe ich mir einen sonnigen und warmen Samstag rausgesucht und bin mit dem Canon EF 70-300 USM IS L Objektiv los. Die Bilder von den Zauneidechsen sind auch parallel zu den Bildern mit dem Schwalbenschwanz entstanden.

 

Weitere Bilder, die ich von Zauneidechsen gemacht habe,  findet ihr hier unter diesem Link.