Jungtiere im Frühjahr: Graugänse Nachwuchs 2106 am Max Eyth See

Alle Jahre wieder ist es soweit, dass die Graugänse am Max Eyth See in Stuttgart ihren Nachwuchs bekommen. Anfang April wurde schon der Startschuss gegeben, als das erste Graugänse Paar ihren Nachwuchs der Öffentlichkeit präsentierten. Die stolzen Eltern wurde dabei von den anderen Gänse auf dem Wasser auf jeden Schritt begleitet. Es sah fast so aus, als ob sie eine Art Schutzwall bildetet, um so den ersten Nachwuchs gegenüber Feinde zu schützen. Vielleicht war es auch einfach nur die Begeisterung oder die Bewunderung, dass die ersten Jungtiere nun da waren. Für einen außenstehenden Betrachter bietet so  ein Verhalten   immer einen gewissen Interpretationsspielraum. Aber trotzdem ist es immer wieder erstaunlich so ein Verhalten anzusehen, denn man kann auch gewisse parallelen zu anderen Spezies erkennen.

Die Zeit und die Gunst muss man nutzen und so konnte ich r schon einmal die erste Fotografien von den Graugänse Jungtieren machen. Leider  war aber das Intermezzo etwas kurz und die Eltern sind mit ihren Jungtieren weiter gezogen. Natürlich an einen Ort wo man nicht besondern gut fotografieren konnte. Aber dies ist nun mal, wenn man in der Natur fotografiert. Mit solchen Situationen muss man leben. Aus der Erfahrung ehr wusste ich, dass ich noch 1 bis 2 Wochen warten musste, bis die nächsten Jungtiere zu sehen sind. Wetter bedingt musste ich dann doch volle zwei Wochen warten, bis sich die Wetterlage wieder gebesserte hatte. Doch das Warten hat sich dann doch gelohnt denn es gab, wie erhofft, dann doch mehrere Elterntiere mit Nachwuchs.

Aufgenommen habe ich die Bilder mit einem Teleobjektiv um so noch genügen Abstand zu den Elterntiere zu halten. Nicht jedes Elterntier ist begeistert, vor allen die jungen Ganter mögen es gar nicht, wenn man sich ihrem Nachwuchs nähert. Abstand und Geduld gehören im Allgemeinen ebenso dazu, wenn man  Tiere fotografieren möchte. Zudem sollte man wissen, dass diese Tier am Max Eyth See in Stuttgart, sich in den letzten Jahren an den Menschen gewöhnt haben. Daher kann man doch etwas näher ran, als es sonst in der Natur möglich ist. Ein Teleobjektiv mit einer Anfangsbrennweite von 200-300mm reicht schon in den meisten Fällen schon gut aus, um die Tiere ohne Probleme (auch einzeln) ablichten zu können. Ansonsten sollte man viel Platz auf seiner Speicherkarte haben, schauen das der Akku voll geladen ist, Zeit und Geduld mitbringen und viele Bilder von den den Kleinen machen. Schnell werden sie groß und sind dann nicht mehr so possierlich wie an ihren Anfangstage. Danach muss man wieder ein ganzes Jahr warten, bis die Graugänse wieder Jungtiere haben. Aber dies ist ja nicht nur bei diesen Tieren so, sondern bei den anderen Tieren auch, die nur im Frühjahr ihren Nachwuchs bekommen.

 

 

Waldspaziergang – Flora und Fauna im Wald

Ja, ich habe mich rausgewagt bei diesem tollen Temperaturen um die 30°C…aber es hat sich gelohnt …hier die Resultate meines kleinen Waldspaziergang. Zu sehen sind Maiglöckchen, Salbeiblüte die auf dem Kappelberg bei Fellbach blüht und verschiedene Insekten die im Wald heimisch sind.

Maiglöckchen
Maiglöckchen

 

Sabeilblüte

 

Eichenblatt mit Sonnenstrahlen

 

Weberknecht

 

Waldbrettspiel (Laubfalter)

 

Waldbrettspiel (Laubfalter)

VIII.V – ein weiterer Tag im Frühjahr…

Gestern nutze ich kurz die Gelegenheit und das Frühjahr, um in die Flora und Fauna hinaus zu gehen. Es ging mir auch mal darum das 50mm für die Landschaftsfotografie zu testen. Zur digitalen Entwicklung der Bilder setzte ich mich mal mit Photoshop 6 auseinander, welches man ja zur Zeit als Beta Version testen kann.
Der Raw Konverter und die neuen Funktionen in PS6 überzeugten mich auf Anhieb. Das Scharfzeichnen-Tool ist wirklich sehr mächtig geworden, es erhält besser die Struktur und die Details. Damit lass sich wirklich gut arbeiten und gibt den Bildern den letzten Schliff.
Landschaftsimpression Frühjahr
Distelfalter
Distelfalter http://de.wikipedia.org/wiki/Distelfalter
Fliege
Fliege