Uracher Wasserfall und Hohenurach im Winter

Der Winter ist nun endlich da und dies bedeutet, dass frostige Temperaturen und  Schnee dominieren die Landschaft. Die bedeutet, das  es  das perfekte Wetter ist, um raus zu gehen und im Winter zu fotografieren. Mein Plan war es, den gefrorenen Uracher Wasserfall bei Bad Urach zu fotografieren.  Im meinem letzten Blog Eintrag, hatte ich ja schon einige Tipps und Tricks zum Thema fotografieren im Winter aufgeschrieben. In diesem Beitrag kann man nachlesen, auf was man alles achten sollte, wenn man bei Schnee und Eis fotografiert.

Gerade ein Mikrofaser Tuch kann Goldwert sein. Dieses kam jetzt am Uracher Wasserfall doch öfters zum Einsatz als ich gedacht hatte. Nicht nur wegen dem Spritzwasser von dem Wasserfall, das war ich ja schon gewohnt, sondern weil sich zusätzlich meine Linse sehr schnell beschlagen hatte. Mein eigener Atmen war Schuld an dieser Miesere.

Aufnahme mit beschlagener Linse
Aufnahme mit beschlagener Linse

Zudem hatte ich dies noch recht spät bemerkt und wunderte mich Anfangs über etwas komische Aufnahmen, die dann entstanden sind. Diese sahen dann eher wie Nebelbilder unter 50m Sichtweite aus. Auf dem Bild sieht man so eine Aufnahme.  Zuerst dachte ich an eine Überbelichtung aber die Tonwertkurve war ok. Erst danach bemerkte ich, dass sich die Linse  beschlagen hatte. Passiert leider im Winter. Also sollte man sich im Hinterkopf immer behalten, die Linse vor jeder Aufnahme kurz zu kontrollieren oder einfach so nochmals zur Sicherheit darüberwischen.

Für die Winterbilder habe ich mir , wie Anfangs schon geschrieben, den Uracher Wasserfall ausgesucht. Diesen hatte ich zwar schön öfters fotografiert, aber nicht im Winter. Auf verschiedenen Seiten im Internet sah ich schon, wie dieser zu dieser Jahreszeit aussehen kann. Im letzten Winter hatte ich den Zeitpunkt verpasst, diesen gefroren fotografieren zu können. Dieses Jahr war das Zeitfenster auch wieder sehr knapp bemessen, da es wieder einmal nur kurz Minusgrade hat. Jeder weiß, das Wasser seine Zeit braucht um zu gefrieren. So ist es auch bei fließendem Wasser, dass es doch einen längeren Zeitraum braucht, bis es zufiert und sich Eis und Eiszapfen bilden können. Das heißt soviel, das man nicht sofort losziehen um solche Eis-Kaskaden fotografieren zu können. Nein, es braucht dann doch noch einen gewissen Zeitraum bis sich diese Eisstrukturen sich bilden. Wenn es anhaltender Forst gibt, so dürfte es vielleicht schon nach einer Woche die ersten Strukturen sich bilden. Die ist aber auch immer immer Lage- und Gebietsabhängig.

Wenn man die Geduld aufbringen kann, das Wetter mitspielt und auch den richtigen Zeitpunkt erwischt, so sollte eigentlich nichts mehr im Weg stehen um solche Bilder zu fertigen. Ok, man braucht dann noch so einen Wasserfall oder so gefrorene Wasserkaskaden. Aber da muss man entweder das Glück haben, in der Nähe zu wohnen oder doch sich auf den Weg machen dort hinzufahren wo es so etwas gibt.

Uracher Wasserfall im Winter

Bei meinen Bildern vom Uracher Wasserfall habe ich mich für eine Langzeitbelichtung entschieden. Da im Gegensatz zum Herbst (als ich 2015 dort war) diesmal mehr Wasser floss und der Wasserfall nicht ganz gefroren war, entschied ich mich für diese Methode. Sie lässt das Wasser einfach weicher aussehen und es ergibt eine schönere Bildwirkung. Für die Langzeitbelichtung habe ich meinen bewährten und oft benutzen Haida PRO II MC ND3.0 1000x Filter benutzt. Durch den Schnee war es sogar möglich unter 30sek zu belichten. Dieser hat , trotz bewölktem Himmel genügen Licht reflektiert, so dass ich ohne weiteres auch über den LiveView scharf stellen konnte (bei den meisten Aufnahmen). Normalerweise ist das nicht unbedingt der Fall, wenn ich mit diesem Filter Bilder mache. Aber man lernt ja nie aus und es war dann auch bequemer. So musste ich nicht immer den Filter abschrauben, scharfstellen, wieder auf das Objektiv drauf schrauben und hoffen, dass sich nicht der Fokus verstellt hat.

Natürlich wurden wieder für die Bilder ein stabiles Stativ  und ein Kabelauslöser verwendet. Dies sollte einfach selbstverständlich sein, dass wenn man solche Langzeitbelichtungs Aufnahmen macht,  man  auch das richtige Equipment verwendet. Als Objektiv habe ich das Standard Zoom Canon 18-55mm STM verwendet, das ganz ok ist. Es hat zwar seine Schwächen in der Abbildungsleistung, aber man kann trotzdem gut damit arbeiten. Nachteilig ist der Crop Faktor, den man bei eine ASP-C Kamera im Weitwinkel Bereich hat.  So kommt man umgerechnet auf das Kleinbild Format auf eine Brennweite (bei 18mm) von ca. 28mm. Mit so etwas muss man leben oder man kauft sich eine anderes Objektiv oder eine Vollformat Kamera. Die Qual der Wahl sozusagen. Aber nun zu den Bildern von dem gefrorenen Uracher Wasserfall.  Aufgenommen im Winter 20.01. 2016 bei Bad Urach.

Burgruine Hohenurach

Nachdem die Bilder von dem Uracher Wasserfall gefertigt wurden, entschied ich mich noch für einen Abstecher zur Ruine Hohenurach. Diese war in den vergangen Jahren immer wieder geplant, aber Zeitlich reichte es nie. Denn der Weg ging immer vom Gütersteiner Wasserfall über das Hochplateau der schwäbischen Alb hinunter zum Uracher Wasserfall. Da ich diese mal den Gütersteiner Wasserfall ausgelassen hatte (es war doch recht glatt), war also genug Zeit für einen Abstecher auf die Ruine Hohenurach. Dort hatte ich ja schon früher einige Bilder gemacht, aber auch noch nie im Winter. Der Aufstieg im Schnee war doch recht mühselig und forderte doch etwas mehr an Kondition als ich dachte. Die Mühe hatte sich dennoch gelohnt, es gab einen tollen Ausblick auf den Rutschen, den Uracher Wasserfall und auf die Stadt Bad Urach.

Die Ruine ist momentan teilweise gesperrt, denn  sie wird instant gehalten. Der Forst schadet dem Gemäuer und daher besteht die Gefahr, dass sich Teile der Mauer lösen können. Dies ist nicht nur eine Gefahr für Wanderer und Besucher der Ruine, sondern würde auch einen weiteren Verfall dieser bedeuten. Daher sieht man auch auf meinen Bilder die “Baustellen” auf der Ruine. Bei diesen Bildern habe ich mich für Panorama Aufnahmen entscheiden. Diese geben einfach den besten Überblick in der Ruine selbst und  natürlich von der Ruine in die Umgebende Landschaft. Als kleine Spielerei habe ich noch mittels Photoshop Bad Urach als Miniatur Welt dargestellt. Dies geht ja recht schnell mit dem Tilt-Shift Filter in Photoshop.

Tipps und Tricks für bessere Winter Fotografien

Jetzt kann man endlich sagen, dass der Winter nun Endlich da ist. Es hat ja schon ziemlich lange gedauert, bis es endlich wieder geschneit hat. Nach den frühlings haften Temperaturen im Dezember und etwas herbstlich wirkenden Wochen Anfang Januar, ist er nun endlich da. Eigentlich hatte ich schon Zweifel daran, ob wir überhaupt noch frostige Temperaturen und vor allem Schnee bekommen würden. Aber es scheint ja, das sich der Winter diesmal etwas länger aufhalten wird, wie es in den letzten Jahren es der Fall war. Da gab es ja auch immer nur ein kurzes Zeitfenster, wo es geschneit hat und dieser auch liegen blieb. Leider muss man auch diesmal wieder davon ausgehen, dass sich der Schnee nicht lange halten wird. Aus diesem Grund sollte man  jetzt schnell sein und diese Zeit zum fotografieren nutzen, solange der diese noch da ist.

Es gibt wie zu jeder Jahreszeit auch im Winter einiges beim fotografieren zu beachten. Daher möchte ich kurz ein paar Tipps geben, damit eure Fotografieren im Winter garantiert was werden. Diese Tipps sind so allgemein wie möglich gehalten, dass diese auf jede Kamera übertragbar sind. Man braucht also keine Profi Kamera  oder eine hochwertige Ausrüstung um diese Tipps umsetzen zu können.

Tipp Nr. 1  – die Belichtung im Winter

Im Winter richtig zu belichten stellt einen immer wieder vor eine gewisse Herausforderung. Gerade bei Schneelandschaften hat man immer den Malus, dass der Schnee Licht reflektiert. Dadurch kommt der Belichtungsmesser der Kamera so oder immer durcheinander, so dass er bei der Belichtungskorrektur Anzeige immer einen unterbelichteten Wert angezeigt. Daher sollte man, falls man sich in  dem Automatik Modus befindet, auf den manuellen Modus umstellen und die Belichtung so korrigieren. Wichtig ist nur, dass man auf keinen Fall es übertreiben sollte, weil sonst ist das Bild überbelichtet! Aus diesem Grund sollte man sich in kleinen Schritten an einen Wert herantasten welcher auch der ein optimales Bildergebnis

Eine +1 EV Überbelichtung wie es auf der Belichtungsskala zu sehen ist
Eine +1 EV Überbelichtung wie es auf der Belichtungsskala zu sehen ist

verspricht. Das heißt aber auch , dass man nach jeder Aufnahme nachschauen und kontrollieren muss, ob das Bild etwas geworden ist.  Einen Wert zwischen +0,5 EV und +1 EV  sollte bei der Belichtungskorrektur  in der Regel vollkommen ausreichen. Anderes schaut es wieder aus, wie schon geschrieben, wenn die Sonne scheint und der Schnee so zusagen überstrahlt. Dann sollte man entweder Abblenden oder die Belichtungszeit verkürzen.

 Tipp Nr.2 – Stativ verwenden

Manchmal steht man doch vor der Situation, dass selbst der Bildstabilisator und die Erhöhung der ISO Zahl kein gutes Resultat mehr liefern. Dann ist es einfach nicht mehr möglich Freihand zu fotografieren. Würde man die ISO Zahl immer weiter erhöhen, so wird das Bildrauschen immer deutlicher sichtbar und so sinkt auch unweigerlich die Bildqualität. Alternativ kann man die Blende weiter öffnen aber so verliert man auch wiederum Tiefenschärfe.  Dies macht sich dann eher bei Landschaftsfotografien bemerkbar. Also bleibt ja nur noch eins übrig, dass man die Belichtungszeit verlängert. Eine längere Belichtungszeit bedeutet, dass mehr Lichtinformationen auf den Sensor treffen und man so eine Unterbelichtung der Fotografie vermeidet. Der Nachteil ist dieser, dass es ab einer Belichtungszeit von ungefähr 1/50s fast nicht mehr möglich, ist frei aus der Hand zu fotografieren. Im Winter ist es eh nochmals schwieriger, da die Kälte und das Laufen durch den Schnee physisch noch mehr  von einem abverlangt. Die sogenannte Bewegungsunschärfe würde sich dann in den Aufnahmen sichtbar machen. Bewegungsunschärfe bedeutet soviel, dass das Bild einfach verwackelt ist. Daher ist der Einsatz eines Stativs, gerade bei schlechten Lichtverhältnissen, sinnvoll um so eine gute Bildqualität zu erreichen. Zusätzlich sollte man immer einen Kabelauslöser verwenden, wenn man ein Stativ verwendet. So minimiert jegliche Eventualität, dass das Bild doch noch  verwackeln würde.

Schneelandschaft - Fotografiert mit einem Stativ um so eine Bewegungsunschärfe bei längeren Belichtungszeiten zu vermeiden
Schneelandschaft Wald- Fotografiert mit einem Stativ um so eine Bewegungsunschärfe bei längeren Belichtungszeiten zu vermeiden

Tipp Nr.3 – HDR Aufnahme

Alternativ kann man auch eine HDR Aufnahme erstellen. Diese Methode eignet sich fast immer für solche Situationen, wenn viel Licht und Schatten mit im Spiel sind und der Belichtungssensor überfordert ist. Wenn man eine HDR Aufnahme macht so sollte man die Aufnahme mit einem Stativ machen, damit auch keine Unschärfe in den Aufnahmen entstehen oder Fehler bei der späteren Bearbeitung erscheinen,  wenn man sich z.B. während der Aufnahme bewegt hat. Mit einem Stativ kann man sich einer hohe Qualität sicher sein. Aktuelle Kamera-Modelle können ja  in der Kamera schon selbst HDR Aufnahmen verarbeiten und diese dann fertig  bearbeitet ausgeben. Also braucht man jetzt nicht unbedingt ein Bildbearbeitungsprogramm dafür, um das HDR später zusammenzufügen und anschließend zu bearbeiten. Bei manchen Kameras muss man aber erst auf das JPG  Format umstellen, um so die HDR Funktion aktivieren zu können. Also so kenne ich das zumindest von meiner eigenen Kamera. Ansonsten kann man ja noch das  Bracketing  (AEB) (Belichtungsreihe)aktivieren, um so eine HDR Aufnahme zu fertigen. Diese Belichtungsreihen kann man anschließend als ein HDR Bild, mittels einer Bildbearbeitungssoftware,  dann  zusammenzufügen. Das Bracketing macht im Prinzip das gleiche wie beim fertigen HDR. Der Unterschied ist aber dieser, dass man das HDR Bild anschließend noch selber zusammenfügen und bearbeiten muss. Der Vorteil bei der Bracketing Methode ist dieser, dass man auch im RAW fotografieren kann und gegebenenfalls, mittels RAW Konverter, noch nachjustieren kann.

Tipp Nr.4 – Verwendung von Filtern

Es gibt ja verschiedene Filter die man beim Fotografieren verwenden kann. Für fast jede Situation gibt es immer einen speziellen Filter den man verwenden kann. Bei der Landschaftsfotografie, wo Himmel und Wolken eine Rolle spielen, eignet sich immer die Verwendung eines Pol-Filters. Dieser gibt nicht nur den Wolken wieder Zeichnung (dämpf so zusagen die Überbelichtung ab) sondern man kann den Filter so einstellen (durch drehen), dass man die Blautöne kräftiger erscheinen lässt. Weiter kann man, gerade wenn im Schnee fotografiert und die Sonne scheint, einen Graufilter verwenden. Je nach Stärke schluckt dieser ca. 1-2 Blenden oder mehr und so kann man doch der Überbelichtung zusätzlich entgegenwirken. Diese Art von Filter hat aber den Nachteil, dass das gestammte Bild abgedunkelt wird. Aber auch dafür gibt es einen Lösung mit dem sogenannten Grauverlaufsfilter. Vereinfacht erklärt ist es so, dass eine Seite des Filters “dunkel” beschichtet ist und die andere Seite durchsichtig ist.  Wenn man z.B. nur den Himmel abdunkel will, weil man die Belichtung auf den Schnee einstellt, so kann man mit diesen bessere Ergebnisse erzielen. Man nimmer die “dunkle” Seite des Filters für den Himmel. So wird der Himmel nicht überbelichtet, man erhält in den Wolken Zeichnung und die Schneelandschaft ist trotzdem richtig belichtet. Bei Filtern sollte man aber immer auf die Qualität achten, damit kein Farbstich in das Bild mit hineinbekommt oder hässliche Reinfektionen entstehen. Falls sie Brillenträger sind, kennen sie diese Situation mit ihren Gläsern und so sollten man auch darauf achten hochwertige Filter zu verwenden.

TIP Nr.5 – Allgemeine Tipps

Eigentlich könnte man fast ein Buch damit füllen, auf was man noch alles beim Fotografieren im Winter achten sollte.  Aber Zeit ist ja Geld und beides hat man in der Regel nicht. Daher fasse ich das Ganze einfach mal kurz in einer Aufzählen zusammen. Dies lässt sich auch etwas besser merken, anstatt noch mehr dazu zu schreiben.

Auf was man noch achten sollte, wenn man im Winter fotografiert:

  • Den immer Akku voll laden, da er sich in der Kälte schneller entlädt
  • Einen Ersatz Akku am Besten in der Hosentasche mitnehmen
  • Bei Schneefall Kamera mit einer Abdeckung schützen
  • Mikrofaser Tuch mitnehmen um Feuchtigkeit schnell zu beseitigen
  • Bei Nichtgebrauch – Kamera in der Tasche verstauen
  • Nicht Blitzen – da die kristalline Form des Schnees hässlich reflektiert
  • Manuell über den Live View und  Zoom Lupe fokussieren
  • Zieht euch warm an,  um so lange in der Kälte fotografieren zu können
  • Wasserfeste Schuhe mit einer dicken Sohle sind immer wichtig!
  • Nehmt was zu trinken mit – Kälte kann schlimmer sein als Hitze!
  • In RAW fotografieren um korrigieren zu können

 

Auf dem oberen Bilder Vergleich seht ihr, dass ihr mittels einer RAW Aufnahme, ohne weiteres eine Unterbelichtung noch gut korrigieren könnt. Es ist zwar kein Allheilmittel für falsch belichtete Aufnahmen, aber es kann euch doch noch eure Aufnahme retten.

Wenn ihr das alles soweit beachtet, kann eigentlich nichts mehr im Weg stehen, wenn man im Winter fotografieren möchte. Ein Punkt auf den ihr aber achten solltest: Wenn ihr wieder daheim seit, dann lasst die Kamera einfach für paar Stunden im Raum liegen. Damit kann die Kamera in Ruhe trockenen und die Feuchtigkeit kann der Elektronik nicht schaden. Die Warme Luft lässt die kalte Luft in der Kamera und auf dem Objektiv kondensieren. Bitte auch nicht auf einen Heizkörper legen! Es reicht vollkommen wenn die Kamera auf ein Tuch/ Handtuch liegt und so für 1-2h trocknet.

Falls ihr euch noch fragen solltet, welche Objektive man verwenden für die Winter Aufnahmen verwenden soll, so ist das völlig eurer Kreativität überlassen. Ihr könnt ein Makroobjektiv verwenden um Eiszapfen oder Schneeflocken zu fotografieren oder ein normales Weitwinkel um die Schneelandschaften abbilden zu können. Alles ist erlaubt, es liegt nur an euch! Probiert es einfach einmal aus.

Wenn ihr noch nach Ideen sucht, so schaut doch einfach mal meine Bilder an, was man im Winter so alles fotografieren kann. Seit ich zu Fotografieren begonnen habe, nutze ich die Jahreszeit um unterschiedliche Motive zu fotografieren. Als Beispiel kann ich die hier schon erwähnten Makrofotografien von Eis und Schneeflocken, Personen Shootings, Waldlandschaften, Texturen, gefrorenen Bachtäler, Wasserfälle und Tiere nennen. Schaut doch einfach meine Bilder einmal an. Viel Spaß bei euren Winterbildern!