Digitale Komposition: Nachts im Wald

Nachts im Wald sieht die Welt wieder anders aus. Man denkt es würde alles schlafen und ruhen aber weit gefehlt. Wenn die Dunkelheit hereinbricht erwacht, so erwacht der Wald in einem ganz anderen Form die man sonst so kennt. Wer vielleicht einmal Nachts tief im Wald unterwegs war, der hat vielleicht schon einmal Lichter in weiter Ferne gesehen? Sind es vielleicht  Kobolde?  Feen? oder gar Waldgeister die ihr Unwesen dort treiben? Nein es sind Schnecken die mit ihren Scheinwerfern sich den Weg über den Waldboden bahnen!

Natürlich ist das Quatsch was ich da schreibe. Es war nur die Idee die ich hinter dem neusten digitalen Compositing verfolgt habe. Vor kurzem habe ich eine Schnecke fotografiert und eines dieser Bilder als ein Stock-Bild  veröffentlicht. Dabei kam mir schon der Gedanke,  dieses Schnecken Bild selber für ein Projekt zu verwenden. Die anderen Bilder für das Projekt waren auch schnell zusammen gesucht. Ein Wald Hintergrund und ein Bild von einem  Pilz, fertig. Bei dem zusammenstellen der Bilder kam mir dann immer weitere Ideen, was ich machen möchte. Das ist bei mir immer so, dass sich die Ideen mit der Bearbeitung des Bildes mit entwickelt. Daher kann es auch sein, dass ich Vorstellungen die ich am Anfang hatte, wieder verwerfe und neue Ideen ausprobiere und integriere.

Aus einem eher psychodelischen Look ala Alice im Wunderland, dass ich am Anfang des Projektes geplant habe, entschied ich mich dann doch um. Das Ganze sollte eine Nachtszene ergeben mit dem Schwerpunkt der Illumination. In ein paar wenigen Schritten wandelte ich den Hintergrund, mittels Photoshop, in eine Nachtszene um. Dies geht wunderbar mittels einer Tonwert-, Schwarzweiß, und der Color Lookup Ebene. So kann man mit wenigen Handgriffen eine Tag-Szene in eine Nacht-Szene umwandeln. Das Folgende Bild zeigt den vorher und Nachher Unterschied.

Umwandlung von einer Tagszene in eine Nachtszene
Umwandlung von einer Tagszene in eine Nachtszene

Auf dieser Grundlage baute ich dann das gesamte Bild auf. Aus meiner eigenen Stockbilder Sammlung verwendete ich noch einen Pilz, welchen ich dann  freigestellt habe und in dem Bild platziere. Die Schnecke hatte ich schon vorher freigestellt und so konnte ich sie ohne weiteres auf dem Pilz in das Bild integrieren. Der Rest war dann nur noch Fleißarbeit. Masken verbessern, Farbeinstellungen vornehmen, Schatten und Schattierungen reinmalen um die Objekte in das Bild zu integrieren. Wer wissen will wie das geht, der kann gerne mal auf meinem YouTube Kanals vorbei schauen. Dort habe ich einige Videos zu diesem Thema produziert.

Als dies erledigte wurde habe ich die FX, also die Effekte, in das Bild hineingemalt. Wie ich schon erwähnte habe, kamen mir während der Bearbeitung,  verschiedenen Ideen zu dem Bild. Da das Projekt im Themenbereich Fantasie bzw. Surreales lag, entschied ich mich, dass die Schnecke Scheinwerfer bekommen sollte. Also malte ich diese in das Bild hinein. Bei dem Vorher Nachher Vergleich, kam mir eine andere Idee, dass man die Scheinwerfer auch an und aus schalten könnte. Daher bastelte ich dazu ein animiertes Gif, welches auch gut den Unterschied zeigt, wie gemaltes Licht auf das Bild wirken kann.

Animiertes Gif von den Scheinwerfern der Schnecke
Animiertes Gif von den Scheinwerfern der Schnecke

Manchmal muss auch sowas sein um nicht zu sehr verkrampft an der Arbeit zu sitzen. Ach ja, das Dach auf dem Schneckenhaus hatte ich auch noch drauf gesetzt, um dem Flair von Fantasie / Surrealem noch etwas mehr Ausdruck zu geben. Das eigentlich schwierigste an dem ganzen Bild, war das Dach. Dies richtig auf das Schneckenhaus zu setzen, so das es auch von der Flucht her passt, war doch etwas mühseliger als gedacht . Dem restlichen Schneckenhaus verpasste ich dann noch eine Steintextur, damit es doch etwas Struktur bekam. Die glatte Oberfläche von dem originalen Schneckenhaus sah dann mit dem Dach doch etwas komisch aus.  So wurde das Dach dann auch richtig richtig in das Bild integriert und der etwas komisch wirkenden Übergang verschwand. Wenn schon ein Haus dann ein richtiges aus Stein!

Der Rest war dann nur noch eine Effekt Sache wie Schattierung, D&B, Weichzeichner und vieles mehr, damit es dann den finalen Look bekam. An diesem digitalen Compositing saß ich ungefähr 8h-9h, über ein Wochenende verteilt. Wie ich schon im vorherigen Absatz geschrieben habe, war die größte Herausforderung, das Dach mit dem Fenster (was auch am meisten Zeit in Anspruch genommen hatte). Wenn euch das Bild gefallen hat, so könnt ich auch gerne mal meine andere digitalen Compositionen mit Photoshop, hier auf meinem Blog, anschauen. Zu guter Letzt gibt es natürlich noch das finale Resultat “Nachts im Wald” zu bewundern.

Digitale Kompositing: Nachts im Wald
Digitale Kompositing: Nachts im Wald

Matte Painting – An der Küste

Matte Painting wollte ich schon immer mal probieren. Einige Photoshop Compositings hatte ich ja schon erstellt, aber so ein richtiges Matte Painting schob ich immer vor mir her. Nach nun gut drei konsumierten Video Trainings zu diesem Thema, setze ich mich nun endlich mal hin und versuchte so ein Bild mit Photoshop zu erstellen.

Die Idee hinter dem Matte Painting Projekt

Nicht nur der Wille ist wichtig um ein Bild zu erstellen, sondern auch die Idee und auch die richtigen Stock Ressourcen dafür. Am schwersten finde ich immer, für eine Idee die richtigen Bilder zu finden. Meine Vorgehensweise dabei diese, dass ich mir erst ein grobes Konzept erarbeite und danach mir verschiedene Stock Bilder anschaue. Während des durchschauen bastel ich mir dann gedanklich die Szene zusammen. Klar sollte man sich auch vorher ein Thema ausdenken. Ob man nun Themen aus den Kategorien Dark Art, Science Fiktion, Fantasy usw. nimmt,  es gibt genug Bereiche die man dann für sein Matte Painting Projekt benutzen kann. Für mein Projekt hatte ich mich für den Bereich Fantasy und Mittelalter entschieden.

Ganz klassisch und kitschig, hatte ich mir grob eine Szene am Meer überlegt, mit einer tiefstehender Sonne. Wer sich jetzt fragt, ob dies nun eine aufgehende oder untergehende Sonne ist, der soll es einfach seiner Fantasie überlassen. Auf alle Fälle sollte viel weiches und helles Licht die Szene beleuchten.

Die Techniken hinter dem Matte Painting Projekt

Wer die Erklärung auf Wikipedia zu dem Matte Painting gelesen hat, der weiß ja jetzt um was für eine Technik es hier nun geht. Im Prinzip ist es nichts anders als ein Compositing, wie man es sonst so kennt. Der Unterschied ist aber in  der Verwendung und in der Darstellung. Matte Painting Bilder nimmt man  für Hintergrunds Szenen wie zum Beispiel bei Filmen oder wie auch bei Kinoplakaten. Bei Filmen setzt man man oft ein, wie bei der Blue Screen oder Green Screen Technik wo in den “gemalten” Hintergrund beispielsweise Menschen integriert werden. Also im Prinzip ist alles gleich (zu einem Compositing), nur der Verwendungszweck ist manchmal doch ein anderer.

Für diese Projekt habe ich mir, wie bei meinen anderen Compositings auch, verschiedene Stock Bilder heraus gesucht. Meine Wahl, wo ich gerne Bilder heraussuche, fiel auf die Seiten CGTextures und natürlich Deviantart. Bei Deviantart bin ich selber selber als Stock Image Provider aktiv und ein Blick auf meine Seite wär sicherlich nicht falsch. Wenn man alle Bilder gefunden hat, sollte man diese in einen eigens angelegten Ordner hinein verschieben, so dass man ein gute Übersicht hat, was man alles vielleicht verwenden möchte. Danach geht die Standard Prozedur weiter. Die Bilder in Photoshop laden, freistellen, ein großes leeres Dokument in Photoshop erstellen und dann die einzelnen Stock Bilder zu einem Werk zusammenführen. Im Prinzip eigentlich ganz einfach.

Die Tücken bei einer Matte Painting Composition der einzelnen Bildern

Die Tücken liegen in den Details. Man muss also immer aufpassen, dass

  • die Perspektive und Proportionen stimmen
  • Lichter und Schatten korrekt gesetzt sind
  • die Übergange der einzelnen Bilder sauber gestaltet sind
  • sich keine Texturen sich offensichtlich wiederholen

Daher sollte man sich gleich am Anfang einen Plan machen und genau festlegen, woher das Licht kommt. Fluchtlinien helfen dabei einem sehr gut, um   die Perspektive  der einzelnen Elemente korrekt dar stellen zu können. Diese zeichnet  man am Besten auf eine leere Ebene und diese positioniert man immer ganz oben von den einzelnen Ebenen in Photoshop. Mit dem Augen Symbol kann man immer wieder diese Ebene einblenden und wieder ausblenden lassen, So kann man immer wieder kontrollieren, ob die Perspektive noch stimmt.

Die korrekte Perspektive zu finden, ist in manchen Fällen immer eine kleine Herausforderung und man kann sich sehr schnell vertun. Daher sollte man auch mal das Bild ruhen lassen und später nochmals drauf schauen, ob es wirklich passt. Falls dann was nicht stimmt, kann man es immer noch korrigieren. Man wird nach einer gewissen Zeit einfach Blind für sowas und verliert den Überblick. Man starrt zu lange auf den Monitor die Augen werden zu sehr angestrengt und dann lässt auch die Konzentration nach. Daher sind Pause zwischen den Arbeiten sehr zu empfehlen.

Die Verwendung von Dodge ‘n Burn ist auch ein gutes Mittel um Lichter und Schatten besser steuern zu können. Mit dieser Methode kann man doch recht schnell und einfach Schatten erzeugen oder eine gewisse Plastizität durch Helligkeit und Tiefe erzeugen. Wer schon Beauty Retusche kennt, der wird auch sicherlich mit der Dodge ‘n Burn Technik vertraut sein. Im Prinzip kann man diese Technik in jedem Bild (auch Fotografien) einsetzen und die Tiefen und Lichter besser zu gestallten.

Eine Retusche sollte man auch immer dann einsetzen wenn gewisse Dinge schnell korrigiert werden sollen, als wenn man das über eine Ebenen Maske erreichen könnte. In diesem Projekt habe ich auch bereich retuschiert, die mich gestört haben. Bei der Brücke gab es zum Beispiel Treppen die ich entfernt habe, weil sie nicht in das Bild hinein gepasst haben. Dafür habe ich eine leere Ebene genommen und das Stempel Werkzeug. Eigentlich war das Stempel Werkzeug nicht wirklich meine erste Wahl, wenn es um das Retuschieren geht, aber gerade bei Texturen (die Turmmauer) eignet sich diese Werkzeug sehr gut. Bei dem Stempelwerkzeug sollte man aber aufpassen, dass man keine ständige Wiederholungen in den Texturen bekommt. Daher sollte man immer einen anderen Bereichen mit aufnehmen, den man klonen will. Eine unregelmäßige Textur wirkt natürlicher als ein sich ständig wiederholendes Muster.

Um die Übergänge der einzelnen Bilder sauber hin zubekommen, empfiehlt sich es sich als aller erstes, die verwendeten Stock Bildern erstmals sauber frei zu stellen. Man erspart sich dann sehr viel Mühe und Nacharbeitung um saubere Kanten hin zu bekommen. Der Rest sollte man dann mittels Ebenen Maske so überblenden, das es einen harmonischen Übergang gibt. Auf meinem YouTube Kanal zeige ich in verschiedenen Tutorials, wie man solche Techniken in Photoshop anwendet. Schaut einfach mal hinein und abonniert mich doch, es werden noch weiter Themen zum Thema Bildbearbeitung erscheinen.

FX – Die Effekte beim Matte Painting

Nichts geht über spektakuläre Effekte. Sei es im Film oder auf Bildern. Es muss immer einen “AHA” Effekt geben um eine Wirkung in dem Bild zu erzeugen (oder auch Film). Was wäre Star Wars ohne Special Effekts? Genau langweilig. Was wäre ein Sonnenuntergang ohne die ganzen Farben? Wenn nur der gelbe Feuerball (wissenschaftlich auch genannt Sonne oder Sol) nur einfach so untergeht? Genau auch langweilig!  Daher sollte man doch immer schauen, eine gewisse Stimmung in das Bild hinein zu bekommen. Wie macht man Besten eine Stimmung? Logisch, mit Licht und Schatten. Daher sollte man sich schon vorab für sein Projekt überlegen, was man nun machen will.  Man sollte sich  vorab schon einen Plan machen,  indem man zum Beispiel festlegt, ob man vielleicht einen Sonnenaufgang will,  normales Tageslicht, eine Abendstimmung oder eine Vollmondnacht darstellen möchte. Damit bekommt ihr einfach eine bessere Vorstellung was ich da genau machen wollt. Aber glaubt mir, man entscheidet sich oft noch währen der Bearbeitung um. Das macht aber nichts, wenn es am Ende dann  besser ausschaut, dann macht ändert es einfach anders.

Die Effekte macht man Besten immer am Schluss, genau dann wenn man auch all die Farbanpassung des Bildes vornimmt. Damit erreicht ihr eine Bessere Abstimmung der jeweiligen Farben. Bei meinem Bild habe ich die Sonne im letzten Bearbeitungsblock reingemalt. Nachdem ich im Vorfeld schon festgelegt habe, wie der Lichteinfall nun sein wird, konnte ich auch dann auch die verschiedenen Tonwerte richtig an anpassen. Also die Töne abdunkeln die im Schatten liegen und  die aufhellen die im Licht sind. So könnt ihr auch euer Bild recht gut “steuern” und den Betrachter auf eine Szene lenken. Was hell ist wird vom Auge eher wahr genommen, als das was im Schatten liegt. Als kleiner Tipp von mir. Wenn mann Schatten erzeugt sollte man auf einen weichen Verlauf schauen, denn dies fügt sich immer besser in ein Bild ein, als wenn man harten Kanten hat und nur reines Schwarz als Schatten.

Dynamik – verhilft dem Matte Painting Bild zu einer gewissen Lebendigkeit

Als ich mit dem Composting und dem ganzen Effekten fertig war, stand ich vor einem Problem. Das Bild fühlte sich nicht wirklich lebendig an, es fehlte einfach die Dynamik. Bei manchen Bildern kann man diese zum Beispiel mit einer Bewegungsunschärfe an einem Objekt kompensieren oder wenn man eine Person mit in das Bild bringt.  Die erste Überlegung war diese, ein Schiff links von dem Schloss zu platzieren. Das Grundsätzliche Problem war dieses, ein geeignetes Schiff zu finden. Nachdem ich ein Bild gefunden hatte und dieses um Test in das Bild platzierte, hatte ich diese Idee sofort wieder verworfen. Das Schiff wirkte jetzt nicht wirklich so toll und es war auch es hat nicht in die Szene gepasst. Dann kam mit die Idee, dass man ja an der Küste ist. Was gibt es an der Küste? Genau, Vögel! Lösung gefunden – Problem gelöst. Die Vögel haben dem Bild die nötige Dynamik verliehen, die ich noch darin haben wollte. Die Vögel waren ein  Photoshop Brush und haben sich daher auch sehr schnell in das Bild integrieren lassen, ohne freistellen oder Anpassung der Farben. Manchmal kann eine Lösung doch sehr einfach sein. Man muss einfach nur in die Szene hineindenken und überlegen was es dort alles geben kann. Ein gewisser Grad von Fantasie und Kreativität gehört einfach bei solchen Bildern dazu.

Wie heißt es so schön? Übung macht den Meister. Genau das muss man immer wieder verinnerlichen. Mit meinem ersten Matte Painting Projekt bin ich eigentlich so recht zu frieden. Es gibt paar Dinge die mich noch stören, gerade im Bereich Perspektive und in der Anpassung der einzelnen Bildern. Aber dies ist alles nur eine Übungssache. Man muss es einfach nur probieren und auch ausprobieren. Rückschläge gibt es immer und wenn es nicht passt, sollte man auch keine Scheu davor haben, ein Bild nicht zu verwenden. Vielleicht findet man noch andere Bilder die besser passen. In diesem Sinne, viel Spaß bei euren Matte Painting Projekten!

Die Küste – Matte Painting
Die Küste – Matte Painting

Folgende Bilder Ressourcen wurden dafür benutzt:
Flesen: CGTextures http://www.cgtextures.com/
Meer und Hintergrund: simboreshttp://simbores.deviantart.com/art/Peace-501389184
Wolken, Wellen im Wasse, hinterer Schlossturm: vom Marleeensche http://malleni-stock.deviantart.com/
Brücke: HermitCrabStock http://hermitcrabstock.deviantart.com/…/Medieval-bridge-Pon…
Vögel Brushset: thiselectricheart http://www.deviantart.com/art/Bird-Brushes-28021187
Schloss: von meinem Stock Archive
Rest mit Photoshop reingesudelt.

 

Photoshop Compositing – Der Seelenwanderer

Wieder einmal ist Photoshop Compositing Zeit angesagt. Vor ein paar Wochen hatte ich bei einem Nutzer von Deviantart, ein Stock Bild entdeckt. Dies war eine Figur die wohl mittels 3D Technik erstellt wurde. Gleich kamen mir viele Ideen, wie ich diese Figur bearbeiten und in welche Szene ich sie setzen könnte. Der Erste Gedanke war eine Szene aus Dantes Inferno darzustellen oder etwas aus der Griechischen Mythologie, wie den Fährmann im Hades.

Der Grundgedanke behielt ich aber trotz allem bei, aber ich entschied mich doch eher für ein düsteres Szenario. Ich wollte mehr Lichteffekte in dieses digitale Photoshop Compositing mit einbringen. Im Prinzip war alles nicht so schwer wie gedacht. Die Effekte haben sich einfach mit Photoshop eigenen Werkzeugen herstellen lassen. Dies war auch der eigentliche Schwerpunkt für dieses Photoshop Compositing, diverse Effekte mit Photoshop zu erstellen. Wer an ein Paar Tipps und Ticks zum Thema Photoshop interessiert ist, der kann auch gerne mal auf meinem YouTube Kanal gehen sich dort mal meine Videos zu diesem Thema anschauen.

Das Bild entstand in einem Zeitraum von ca. 5-6h wobei die meiste Zeit bei den ganzen Effekten drauf ging. Wie es einmal so ist, probiert man doch verschiedene Ideen mal aus, ändert das eine und andere. Wichtig ist nur das man am Ende zu frieden mit dem Werk ist. Einen Tipp am Rande möchte ich euch noch hier mitgeben. Probiert einfach mal verschiedene Format aus. Hochkant oder Querkant, 2:3 oder 4:10 Formate, probiert es einfach mal aus. Bei diesem Bild wollte ich erst ein Hochkant Format nehmen. Aber dann gefiel mir der Boden nicht mehr so recht, weil es einen zu harten Kontrast zu dem Gesamtbild gab. Daher probierte ich, wie oben in diesem Abschnitt schon beschrieben, verschiedene Formate aus und landete dann bei einem 2:3 Hochkant Format. Also wenn ihr mal unzufrieden seid mit dem Resultat eures digitalen Photoshop Compositing, dann probiert es mal mit diesem Tipp.

Der Wanderer
Der Wanderer
Der Wanderer vorher nachher
Der Wanderer vorher nachher

Stockbilder:

Figur: http://roys-art.deviantart.com/

Hintergrund: http://at-stock.deviantart.com/

Der Rest mit Photoshop erstellt und digital gemalt.

The Starchild – Photoshop Compositing

The Starchild ist das neuste Photshop Compositing Werk von mir, welches ich innerhalb von nur zwei Tagen erstellt habe. Die zentral Idee hinter dieser digitalen Kunst Bild war die Frage, ob wir allein im Weltall sind oder nicht. Gibt es noch Leben da draußen?

Für mich persönlich  ist es eindeutig, das es Leben gibt und das Schicksal der Menschheit in den weiten des Weltalls liegen wird. Auf dem Saturn Mond Titan wird ja vermutet, dass dort Leben geben könnte. Daher habe ich für den Hintergrund den Gasplaneten Saturn gewählt um zu verdeutlichen, um welchen Ort es sich bei der Szene handeln soll. Der Mond Titan ist ja eh fast immer von einer dicken Wolkendecke umhüllt und daher habe dies auch in meinen Bild so mit eingebaut.Hoch oben über der dicken Wolkendecke, sitzt das sinnbildliche außerirdische Leben, in Form des Starchilds, das entdeckt werden möchte.

Da es bei dem Titan um einen Eismond handelt, habe ich mich bei den Farben für mehr kühlere und hellere Farben entschieden. Bei dem Starchild setzte ich bei dem Modell eine neue Technik bei der Bildbearbeitung ein, die ich kurz davor von Olaf Giermann  als Tipp bei Video2brain gesehen hatte. Dabei war ich mir jetzt nicht mehr so sicher, ob ich diese Technik nicht schon einmal in einer ähnlichen Form schon kannte, aber trotz allem war diese recht hilfreich. Die Stilisierung des Bilder  oder der Comic Look, wie es auch genannt wurde, hatte den Vorteil, dass ich eine Art Dodge und Burn Effekt auf das Bild legte. Dadurch kamen auf einmal viel mehr Details zum Vorschein, dass ich sonst mühsam mit den  Dodge and Burn Werkzeugen bearbeiten hätte müssen. Das Video, dass ich auf meinem YouTube Kanal zu diesem Bild erstellt habe, könnt ihr euch weiter unten in diesem Artikel anschauen.

Photoshop Compositing Techniken erweitern: der Trick mit dem Ölfarben Filter

Das Ganze war mir aber dann doch viel zu hart, da der Trick, so wie er gezeigt wurde, eher auf Objekte anwendbar ist und nicht gerade auf Personen. Daher probierte ich einfach noch eine Ebene mit dem Filter Ölfarben und siehe da, mit etwas reduzierter Deckkraft bekam ich genau den Effekt den hier unten im Bild sehen könnt. Achtet dabei auf die Haare und auf die das Kleid. Der Rest, was man nicht haben will, maskiert man einfach aus und fertig ist das Bild. Da sich diese Methode auch sehr gut als Aktion speichern lässt, könnt ihr immer wieder auf diese Methode zurückgreifen. Wobei ich den Ölfilter manuell einfügen würde und vorher die störenden Stellen zu maskieren.

Problematisch wird es nur für Leute, die keinen Ölfarbe Filter mehr haben. Bekanntlich hat Adobe 2014 diesen Filter gestrichen und aus Photoshop CC geschmissen. Alternativ könnt ihr auch den Toapz Impression Filter, als Alternative, probieren. In meinem AT Fotografie Folge 17 – Alternative für den Photoshop Ölfarbe Filter? stelle ich diese Plugin von Topaz vor, dass deutlich mehr zu bieten hat als der alte Ölfarbe Filter von Photoshop. Man kann Topaz Impression für paar Tage im vollen Umfang testen und dann selber entscheiden, ob es eine gute Alternative ist oder nicht.

Die Technik zum Nachmachen: Video Tutorial für den Dodge and Burn Effekt

In meinem Photoshop Tutorial “AT Fotografie Folge #18: Stilisierung-mehr Details mittels Dodge and Burn Effekt” erkläre ich ausführlichst diese Technik. Schritt für Schritt lernt ihr die einzelnen Schritte kennen, so dass ihr sie später selber als Aktion noch speichern könnt. Wie schon im oberen Abschnitt erwähnt, gibt es den Ölfarbe Filter nicht mehr in der aktuellen Photoshop Version CC. Daher müsste man für den letzten Schritt selbst eine Alternative suchen und dann diesen “Workaround” anwenden.

The Starchild: Top Bild des Tages bei der Stern View Fotocommunity

Das Bild “The Starchild” wurde bei der Stern View Fotocommunity als Topbild des Tages gewählt. Das ist nunmehr mein 10tes Bild (Fotografien und Compositings) welches es dort auf die Startseite geschafft hat.

Starchild – Top Bild des Tages Stern View Fotocommunity
Starchild – Top Bild des Tages Stern View Fotocommunity

Hier ist nun das fertige Photoshop Compositing Bild.

The Starchild Photoshop Compositing
The Starchild Photoshop Compositing

 

Zu guter Letzt noch den obligatorischen “Stock use”:
Cloud Background:von Nudagimo http://nudagimo.deviantart.com/art/IMG-2129-490367265
Saturn: NASA Gov. (Public Domain)
Model: Between water and sky 9 kuoma-stock http://kuoma-stock.deviantart.com/art/Between-water-and-sky-9-399760549
Clouds: von mir selber
Der Rest wurde mit Photoshop erstellt, gemalt usw…

The Incoming Age – digitale Bildbearbeitung mit Photoshop

Die Idee hatte ich schon lange im Kopf, dass ich mit einem Umhang und einer Schnabelmaske Bilder mache wollte. Als Szenario wollte ich diese Aufnahmen eher im Nebel machen, da sie in der Umgebung deutlich düsterer wirken würden. Wer meine Nebelbilder kennt bzw. die Schwarz Weiß Aufnahmen von diesen, der kann sich schon denken warum ich das so wollte. Leider hatte dies mit diesen Fotografien nie geklappt, weil es immer dann Nebel gab,  als ich kein Model für die Aufnahmen auf die schnelle Fand. Mein letzter Plan sah es schon vor, mich selbst vor einem neutralen Hintergrund zu fotografieren (natürlich verkleidet) und per digitale Bildbearbeitung in ein Bild hinein zu setzen.  Aber manchmal brauchen Dinge doch ihre Zeit und man muss seine Chancen ergreifen,wenn sie einem gerade geboten sind, vor allem bei der Fotografie.

Der Aufnahme Ort

Ende Dezember hatte es ordentlich geschneit, so dass  genügend Schnee lag, um die Bild Idee in eine Schneelandschaft zu verlagern. Als Ort wollte ich einen Waldweg haben, der langgezogen bzw. weitläufig genug ist, um verschiedene Perspektiven aus zu probieren. Gefunden habe ich diesen Ort am Pfaffensee in Stuttgart. Dort war ich ja schon öfters zum fotografieren unterwegs, wie ihr auf meinen verschiedenen Blog Einträgen sehen könnt. Da ich kein Modell zur Hand hatte, aber dafür Alex Schoo (ein befreundeten Fotograf) Zeit hatte, packte ich einfach mit ein und schwang mich selbst dafür vor die Kamera. Für die Aufnahmen entschieden wir uns für zwei verschiedene Objektive. Einmal das Canon EF 50mm 1.4 und das Canon EF 70-200mm 4.0 USM. Da die Lichtverhältnisse recht schlecht waren, da der Himmel bedeckt war und es auch leicht geschneit hatte, entschieden wir uns auf eine “Offenblende” zu gehen.

Farbsäume sind während der Aufnahmen leider entstanden, was bei einer Blende von 1.4 einfach vorkommen kann. Gerade im Bereich von der “Kante” vom Mantel traten grüne Farbsäume auf. Diese Farbsäume waren jetzt aber kein großes Problem, da die Bilder im RAW Format aufgenommen wurden. Mittels RAW Konverter die Farbsäume schnell korrigieren kann. Auch an dieser Stelle hier empfehle ich wieder  allen, im RAW Format zu fotografieren.  In dem RAW Format könnt ihr gewisse Fehler einfach besser und effizienter korrigieren.

Digitale Bildbearbeitung

Wie man bei dem Vorher – Nachher Vergleich sehen kann, habe ich auf digitale Bildbearbeitung mittels Photoshop gesetzt. Für mich war es klar, das ich nicht nur rein RAW entwickle und gut war es. Nein, ich wollte einfach etwas mehr aus der Aufnahme herausholen und ein gewissen Bild Look hervor bringen. Paar Tage zuvor bin ich die Filter Software Topaz Impression gestoßen, den man eigentlich gut als Alternative für den bei der Photosphop Version CC entfernten Ölfarben Filter, sehen kann. Auf meinem YouTube Kanal findet ihr eine kurze Vorstellung des Tools, was ihr alles mit diesem Filter so machen könnt. Für jeden der auf digitale Bildbearbeitung setzt, ist dies ein sehr interessantes Tool. Ansonsten habe ich die hauseigenen Mittelchen von Photoshop genutzt, um das Bild zu bearbeiten. Dodge and Burn, Color Look Up Filter und ein paar Gradationskurven kamen zum Einsatz um das Bild so zu gestallten. Ein paar Schneeflocken habe ich auch noch hinzu gefügt, mittels eines eigenen erstellten Photshop Brush, den ihr bei Deviantart umsonst herunter laden könnt.

The Incoming Age digitale Photshop Kiunst
The Incoming Age digitale Photshop Kunst
The Incom Age – Vorher Nachher Vergleich
The Incom Age – Vorher Nachher Vergleich

Der Workload für die digitale Bildbearbeitung inkl. RAW Entwicklung bis zum Finalen Bild lag bei ca. 2-3h. Wer  Interesse hat an Photoshop Tutorials oder allgemeine Tipps zum dem Thema Fotografie hat, der kann gerne auf meinen YouTube Kanal gehen und mich dort abonnieren.

Zauberwald ein neues Photoshop Composing

Hier ist ein recht schnelles  Photoshop Composing, dass ich in den letzten Tagen erstellt habe. Dazu habe ich nur zwei Bilder verwendet, einmal vom Faestock und eines von meinen Waldbilder aus meinem Stock Archive. Achja, dieses Bild von wurde sogar also sogenannte Daily Deviations  bei DeviantArt ausgezeichnet. Dies war schon meine 2te Auszeichnung auf dieser Plattform. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen die Community hat, ist das schon ein weiterer kleiner Erfolg für mich.

Das Composing

Ziel dieses digitalen Composing war es, dass ich meine Photoshop Fähigkeiten wieder verbessern kann. Man sollte eigentlich mehr trainieren, eigentlich fast täglich, aber leider lässt es die Zeit manchmal nicht zu. Trotzdem, wer Composings macht der sollte auch trainieren, es hilft sich immer weiter zu verbessern. Natürlich sollte man auch Trainings oder Workshop zu diesem Thema konsumieren. Es hilft einem wirklich besser zu werden.

Das Ziel dieses Composing

Bei diesem Composing war das Hauptproblem den richtigen Schnitt zu finden. Da hatte ich einiges ausprobiert und bin dann doch zu diesem Querformat entschieden. Bei dem “Vorher – Nachher Vergleich” Bild, sieht man dies am Besten was ich meine. Mein persönlicher Schwerpunkt in diesem Composing, lag in der Lichtsetzung, die ich mit Photoshop in das Bild hinein gemalt habe.

Zauberwald Fantasy Photoshop Composing
Zauberwald Fantasy Photoshop Composing
Zauberwald Fantasy Photoshop Composing Vorher Nachher Vergleich
Zauberwald Fantasy Photoshop Composing Vorher Nachher Vergleich

 

Als nächstes ist schon ein weiters Halloween Composing in der Mache. Ich hatte im Dezember schon eins erstellt, dass ihr euch hier unter diesem Link anschauen könnt. Diesmal wird es aber ein bisschen gruseliger, also genau richtig zu Halloween. Wenn ihr Tipps und Trick zum Thema Photoshop Composings sucht oder meine Techniken kennen lernen wollt, so schaut doch mal auf meinem YouTube Kanal vorbei. Dort erkläre ich immer wieder ein paar Techniken in Photoshop. Wenn es euch gefällt abonniert doch meinen Kanal und ihr könnt auch gerne einen Kommentar dort hinter lassen.

Photoshop Composing: Alarm im Goldfischglas

Wieder einmal habe ich ein digitales Composing mit Photoshop und verschiedenen “Stock images” erstellt. Diesmal ging alles recht fix und ich bin mit diesem Bild in ca. 10h fertig geworden. Diesmal wollte ich etwas lustiges machen, eine Art Karikatur, mal weg von den sonstigen Fantasie Composings die ich sonst gemacht habe.

Am Aufwendigsten war das das Goldfischglas, da ich doch paar Detail mit rein gearbeitet hatte und auch viel ausprobiert habe. Aber ich denke, ich werde das Glas noch für andere digital Photoshop-Composings nehmen, da es eigentlich gut für ein Piraten Thema passt.

Alarm im Goldfischglas digitales Photoshop Composing
Alarm im Goldfischglas digitales Photoshop Composing

Für dieses Photoshop – Composing habe ich 15 verschiedene “Stock Images” und Vorlagen benutzt um dieses Bild zu gestallten. Bearbeitet wurde alles mit Photoshop CS6 und der Google Nik Collection.

Hier noch die “Stock Use” List damit alles seine Berechtigung hat.

Background:
Wallpaper: CGTextures
Chair: CGTextures
Plant: CGTextures
Model: Myself 
Table: http://www.deviantart.com/art/table-66962201

Goldfish Bowl:
fishbowl: http://smosh-stock.deviantart.com/art/Fishbowl-Stock-1-92102005
goldfish: http://www.deviantart.com/art/Goldfish-IIII-39586350
skull: http://www.deviantart.com/art/Unrestricted-Skull-Stock-66171133
water: http://www.deviantart.com/art/480-underwater-partition-01-294143847
mountain + plants http://malleni-stock.deviantart.com/
Palm: http://www.deviantart.com/art/Palm-Tree-Tube-Stock-PNG-182723646

The rest is painted with photshop and free brushes.

The Bard’s Song – Photoshop Composing

So es war mal wieder Zeit für ein Photoshop Composing. Diesmal habe ich mich eher an das Mittelalter / Fantasy Thema gehalten. Ich hatte Ende April eine tolle Stelle entdeckt wo 4 Mammutbäume im Viereck standen, so das in der Mitte es aussah wie eine gemütliche Lagerstätte. Paar Tage später war ich bei einer Geburtstagsfeier und konnte dort ein großes Lagerfeuer, welches dort angezündet wurde fotografieren. Das war auch schon die halbe Miete für das Composing. Bei Deviantart suchte ich mir zwei passende Stock Bilder für die Personen heraus und nahm noch ein Wolfsbild von mir, um das Photoshop Composing vollendend abzurunden.

Die Bildgestaltung an sich ging eigentlich recht fix. Wann wirkt ein Lagerfeuer am Besten ? natürlich bei Nacht und was gehört noch zu einer  Lagerfeuerromantik ? Genau einer der Lieder singt und auf einer Gitarre spielt. Aber in diesem Fall ist es ein Barde der seine Harfe zupft. So war schnell die Gestaltung  des Bildes im Kasten und ich konnte mich um das wesentliche kümmern. Der Hintergrund sollte nun in ein Nachtbild bzw.  sollte nun eine Nachtstimmung bekommen. Dies ging relativ fix und innerhalb von 20min war das Bild umgefärbt und soweit angepasst, das man weiter daran arbeiten konnte. Wen es interessiert wie das geht, auf meinem YouTube Channel hab ich ein Video gemacht, wie man ein Bild umwandelt.

Der Rest war dann ausschneiden anpassen, viel Dodge and Burn und Feinabstimmung bis alles gepasst hat. Für das Bild habe ich ca. 7-8h gebraucht. Am Aufwendigsten war die Feinabstimmung. Das setzen der Lichter war doch die größte Herausforderung das alles doch harmonischer wirkt und integriert ist. Dies hat auch die meiste Zeit von dem Bild gekostet.

The Bard's Song - Photoshop Composing
The Bard’s Song – Photoshop Composing

Der Titel wurde mit Absicht so gewählt und soll auch an den Titel der Band Blind Guardian erinnern. Man kann es als kleine Hommage für die Band sehen. Alternative wollte ich es “The Bard’s Tale” nennen, nach dem Computer Spiel. Aber bin dann doch bei dem Lied Titel geblieben, da es auch als Hintergrundmusik bei der Bearbeitung lief.

Um euch noch zu zeigen wie das Composing aus seinen Einzelteilen entstanden ist, hier noch der “Vorher – Nachher” Vergleich:

The Bard's Song - Photoshop Composing  - Vorher Nachher Vergleich
The Bard’s Song – Photoshop Composing – Vorher Nachher Vergleich

Weitere Photoshop Composings findet ihr hier auf meiner Seite unter diesem Link.

 

 

AT Fotografie Folge 6: Augen umfärben mit Photoshop

In dieser Folge zeige ich euch eine Methode wie man Augen mit Photoshop schnell umfärben kann. Dabei wird einmal eine Auswahl mit dem Auswahlelipsewerkzeug vorgestellt und einmal mit dem Maskierungsmodus. Mit der Einstellungsebene Farbton/Sättigung werden dann die Augen in die gewünschte Farbe umgefärbt.

Für dieses Tutorial “Augen umfärben mit Photoshop” verwendete ich Adobe Photoshop PS6. Der Zeitaufwand ist sehr gering und geht doch sehr fix.  Viel Spaß beim nachmachen!

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