Photoshop Time – digital Compositing Winter

Es ist doch schon wieder eine Weile her, dass ich ein digital Compositing mit Photoshop erstellt habe. Aus diesem Grund wurde es doch mal wieder höchste Zeit mich an den Rechner zu setzen und ein neues digitales Bild zu erstellen. Momentan sieht es im fotografischen Bereich doch etwas mau. Es gibt nicht wirklich viele Motive und es regnet ständig.  Daher kann man diese Zeit nutzen um seine Bildbearbeitungsskills in Photoshop zu verbessern.

Passend zur der jetzigen Jahreszeit habe ich mich für ein Wintermotiv entschieden. Berge, Tannen und Schnee waren der Grundgedanke, den ich in dem Bild verarbeiten wollte. Manche machen sich skizzen wie was aussehen sollte, aber bei meinen Arbeiten habe ich die Vorstellung immer im Kopf. Ab und zu mache ich mir aber auch ein paar Skizzen, gerade dann wenn mehrere Motive mit in das Bild sollen. Allgemein kann ich aber empfehlen, dass ihr ein Scribble (Skizze) anfertigt. Es gibt euch eine grobe Vorstellung wie das Bild aussehen könnte, wo die Motive gesetzt werden, wie die Perspektive ist und wo das Licht herkommt. Wenn ihr einen Kundenauftrag habt, also keine freie Arbeit, so solltest ihr immer ein Scribble anfertigen. Denn so könnt ihr mit eurem Kunden besprechen wie etwas auszusehen hat und was von vornherein nicht gewünscht ist. So besteht auch nicht die Gefahr, dass man völlig andere Vorstellungen verfolgt als es gewünscht ist. Bei freien Arbeiten ist, wie schon geschrieben, es euch selber überlassen wie ihr das macht.

Die Verwendung von Stock Bilder

Für diese Arbeit, mit dem gewählten Titel “Winter”, habe ich auf der Deviantart Plattform nach Stock Bildern gesucht. Klar gibt es noch genug andere Stock Agenturen, bei denen ihr Bilder suchen könnt. Bei der Deviantart Community bin ich aber ein aktives Mitglied und habe dort auch einen Künstler Account wie auch einen Stock Account. Wenn ihr von solchen Plattformen oder Bilder Agenturen (z.B. Fotolia, Getty usw.) verwendet, so achtet auch auf die Regeln, Lizenzen und AGBs. Nicht das ihr irgendwelche Urheberrechte verletzt und gegebenenfalls abgemahnt werdet. Bei meinen verwendeten Bildern wurde ich bei sogenannte freie Bilder fündig. Das bedeutet, dass die Fotografen ihre Bilder frei zur Verfügung stellen, mit der Bedingung, dass man sie dann erwähnt und verlinkt.

Um das gleich mal vorweg zu nehmen, verweise ich an dieser Stelle den “Stock Use” auf meine Deviantart Seite mit dem Bild. Dort verweise ich auf die jeweiligen Fotografen und man kann dort auch die Stock Bilder finden, die ich für dieses Compositing verwendet habe.

Ein kurzes Wort zur Bearbeitung

So ein Bild, in diesem Stil, zu erstellen sollte eigentlich für jeden nicht die große Herausforderung darstellen. Wichtig ist nur, dass man weiß wie Bilder freistellt und maskiert werden. Wenn man dies beherrscht, so hat man bei digitalen Compositings schon mal einen wichtigen Teil geschafft. Wer das noch nicht kann oder gerne wissen möchte wie das funktioniert, der kann gerne meinen YouTube Kanal besuchen. Dort habe ich ein paar Video Tutorials zum Thema Bildbearbeitung hochgeladen. Ansonsten verwendetet ich für das Bild, in Photoshop, ein paar Pinsel (selber gemachte und in Photoshop vorhandene) und Einstellungsebenen. Zum finalisieren habe ich noch die NikCollection verwendet. Aber diese haben in diesem Bild eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Diese wurden nur zur Feinjustierung der Farben und Sättigung eingesetzt. Die Bearbeitungszeit lag bei ca. 10h. Ganz genau habe ich nicht auf die Zeit geachtet, daher könnten es auch 1-2h mehr gewesen sein.

Wichtig ist nur das ihr sauber freistellt und am Ende auch nochmals reinzoomt und mögliche Bearbeitungsfehler verbessert. Die Übergänge sind immer die anfälligsten Fehlerquellen! Markiert dies am Besten mit einer markanten Farbe auf einer leeren Ebene. So könnt ich die Fehler auch noch später verbessern oder am anderen Tag. Ein kleiner aber sehr guter Tipp zum Schluss. Wenn ihr das Bild fertig habt, speichert es, geht vom Rechner weg, macht was anderes, lasst es ruhen. Schlaft eine Nacht darüber und schaut es dann wieder an! Es ist immer wieder fatal, wenn man stundenlang vor dem Rechner hockt und diese “Bildschirm-Blindheit” anfängt. Die Konzentration lässt nach, die objektive Sicht und ganz schnell kann es sein, dass man an dem Bild zuviel macht. Daher macht immer wieder eine Pause.

Das digital Compositing – Winter

Das meiste habe ich ja schon geschrieben und viel mehr fällt mir auch gerade nicht mehr ein, was ich noch dazu schreiben kann. Daher habe ich ein “Making of” Video erstellt, bei denen man die groben Einzelschritte sehen kann.

Zuguter Letzt gibt es noch das finale Bild, welches ich in einem 16:9 Format geschnitten habe. Wenn ihr mehr Bilder zum Thema digital Compositing sehen wollt, so schaut doch hier auf meinem Blog vorbei oder schaut doch bei meiner Facebook Seite die Alben an.

Winter digital Compositing mit Photoshop erstellt
Winter digital Compositing mit Photoshop erstellt

Nachtrag

Bei dem erstellen des “Making of” Videos fand ein Zwischenschritt  (bevor die Effekte reingemalt wurden) meine Beachtung. Diese Szene fand bzw. finde ich auch recht gut. Es wirkt natürlich anders als das fertige Bild, eher wie ein kalter, grauer Wintertag. Auch in seiner Weise atmosphärisch aber eben anders. Daher möchte ich diese Bild an dieser Stelle noch nachreichen. Jeder kann selbe entscheiden, welches von den beiden Bildern er nun besser findet. Meiner Meinung nach sind beide Bilder auf ihre Weise gut. Das eine dramatischer, das andere atmosphärischer. Man sieht hier an diesem Beispiel recht gut, wie gut man durch einfache Bildbearbeitung bzw. hinzufügen von Effekten, das Bild in seiner Bildsprache verändern kann.

 

Winter - ohne FX digital Compositing mit Photoshop
Winter – ohne FX digital Compositing mit Photoshop

 

Lohnt es sich alte Bilder neu zu bearbeiten ?

Die Frage ob sich es lohnt, seine alten Bilder neu zu überarbeiten, ist eine Frage die man sich doch irgendwann mal stellen sollte. Für mich war es eigentlich der Zeitpunkt gekommen, wo ich meinen Blog hier auf Vordermann bringen wollte. Grund dafür war das Google Speedpage Tool gemeckert hatte, dass meine Bilder zu groß wären und nicht für das Internet optimiert wären. Also habe ich mir kurzerhand alle Bilder von meinem Server herunter geladen und diese mal mir genauer angeschaut. Was mich doch erstaut hat war dies, dass es doch über 8000 Bilder sind, die auf meinem Server liegen. Faszinierend war da mein erster Gedanke, was sich für eine erstaunliche Menge im Laufe der Zeit so ansammelt.

Alte Bilder sollte man ruhig wieder anschauen

Bei der Durchsicht der Bildern habe ich einige Dinge bei der Bearbeitung bemerkt, die mich heute doch sehr stören. Konkret meine ich, wie ich die Bilder in RAW entwickelt und anschließend in Photoshop bearbeitet hatte. Sei es, dass das Bild zum Beispiel zu übersättigt war, zu dunkel oder die optimale Schärfe gefehlt hat. Daher hab ich mir kurzerhand den Entschluss gefasst, die ganzen Bilder zu überarbeiten und diese gleich für die Darstellung für das Web zu optimieren.

Über die Jahre hinweg verbessern sich nicht nur die Programme die man nutzt, sondern auch (hoffentlich) die Technik um Bilder zu bearbeiten. Falls nicht, sollte man doch mal ein bisschen Zeit investieren und ein paar Tipps und Trick im Internet suchen, Bücher zu kaufen oder Lern-Videos zu erwerben. Die Auswahl an Lernmaterial war noch nie so groß, wie auch das Angebot an den unterschiedlichen Medialen Plattformen. Auch ich habe einen YouTube Kanal erstellt, wo ich mein Know zu dem Thema Bildbearbeitung und Fotografie den Leuten teile. Wer Interesse hat, der kann doch vorbei schauen und darf mich gerne abonnieren. Man sollte daher seine Chance nutzen und so seine Fähigkeiten verbessern.

Aber nun zurück zum eigentlichen Thema. Ja, es lohnt sich wenn man seine alten Bilder nochmals anschaut und sich einfach nochmals dran setzt um diese zu bearbeiten. Man wird erstaunt sein, wie man anders an ein Bild herangeht und dieses dann bearbeite. Für den größten Teil meiner Bilder, die ich hier auf dem Blog veröffentlicht habe und die ich optimiere, nutze ich die Nik Collection speziell den Viveza Filter. Mit diesem lassen sich, ähnlich wie mit Camera Raw, die verschiedenen Tonwerte optimieren. Zum Nachschärfen der Bilder benutze ich noch den “Unscharf Maskieren” Filter, da dieser nicht so starkt auf das Bild wirkt, wie andere Schärfefilter. Manche Bilder erfordern eher eine intensivere Bearbeitung und dazu greife ich dann immer auf die Original RAW Datei zurück. Gerade im Bereich von Personen Fotografie, bearbeit ich diese Bilder von Grund auf neu. Wenn man viel Beauty Retusche geübt hat, lohnt es sich diese Bilder neu zu bearbeiten.

Grundsätzliche Überlegung: Was stört mich an den alten Bildern?

Daher möchte ich an dieser Stelle mal zeigen, wie ich vor gut 2 1/2 Jahren ein Bild bearbeitet habe und wie ich heute nun an die Sache gehe. Im Bereich Beauty Retusche bin ich noch nicht der Profi und mir fehlt da auch einfach die die Übung. Wer meine Bilder kennt weiß, das mein Schwerpunkt eher im anderen Fotografischen Bereich liegt. Aber trotzdem ist es ein Teilbereich, den ich mit in meinem fotografischen Portfolio integriert habe.

Shooting-Swaantje
Shooting-Swaantje

Das Bild ist die Version die ich 2013 bearbeitet und so veröffentlicht hatte. Nach dem durchschauen der Ganzen Bilder, empfand ich die Ganze Serie, als unpassend entwickelt und bearbeitet. Viel zu viele gesättigte Farben, zu viel Kontrast, zu viele Flecken durch die Dodg  and Burn Technik, keine Strukturen mehr im Gesicht. Das obere Bild ist das erste, welches ich dann von Grund auf neu bearbeitet hatte. Also also nahm ich die Original RAW Datei und setzt alle Werte auf Standard. Nach der optimalen Einstellung, wurde das Bild dann weiter in Photoshop bearbeitet. Frequenztrennung, Dodge and Burn,Stilisierung Aktion für die Haare, Gradation Kurven, Weichzeichnungsfilter und fertig war die neue Retusche. Natürlich noch etwas scharf gezeichnet mit dem Unscharf Maskieren filter um die richtig Schärfe in die Aufnahme zu bekommen. Das Ganze dauerte ca. 1 1/2h was recht ist für eine Bildretusche.

Vergleich RAW Aufnahme mit retuschiertem Bild von Swaantje
Vergleich RAW Aufnahme mit retuschiertem Bild von Swaantje

 

Shooting mit Swaantje im Kurpark Bad Cannstatt
neu retuschiertes Bild 2015

Man kann sich jetzt streiten welches nun besser oder schlechter ausschaut. Fakt ist aber, dass mehr Details durch die neue Bearbeitung heraus gearbeitet wurde und es kam weniger Weichzeichner zum Einsatz. Das Bild soll auch nur als Beispiel dienen, was man alles besser machen könnte oder einfach anders. Man kann die Bearbeitung des linken Bildes von 2013 eher dem “Glamour, Fashion ” Look zu ordnen und das aktuelle einer normalen Personen Retusche. Im Endeffekt muss es euch gefallen und euren Kunden, für den ihr die Bilder gemacht habt.  Aktuell  gehe ich immer mehr dazu über, das ich Bilder von Personen natürlicher bearbeite, als ich es früher gemacht habe. Für mich hat eine total weich gezeichnete Haut, ohne Struktur, einfach nichts mehr mit der Natürlichkeit zu tun und verfälscht einfach die wirkliche Sicht auf die Person. Deswegen hatte ich mich auch dazu entschieden, dass Bild von der Swaantje neu zu retuschieren. Man sieht aber auch, wie stark man mit Photoshop Bilder beeinflussen kann. Es ist immer wieder genial zu sehen, wie einfach man die Menschliche Wahrnehmung mit einfachen Methoden, beeinflussen kann.

Fazit

Es lohnt sich immer mal seine alten Bilder mal anzuschauen und sie mal auf zu polieren. Mit der Zeit bekommt man doch immer mehr ein besseres Gefühl für ein Bild, wie man es besser bearbeiten kann. Manchmal hilft es auch einem, wenn man es einfach mal ruhen lässt und dann wieder darauf schaut um es endgültig zu finalisieren. Man muss oder sollte die Zeit schon investieren um seine alten Bilder nochmals einen optimalen Schliff zu verleihen. Niemand ist perfekt und man lernt auch nie aus. Also probiert es doch einfach einmal aus!

AT Fotografie Folge 4: Composing – Regen erzeugen mit Photoshop

In diesem Video Tutorial zeige ich eine Technik wie man Regen erzeugen mit Photoshop, für ein Composing, erzeugen kann.

Innerhalb von nicht einmal 15 min und ungefähr in 20 Schritten, kann man sich Regen in Photoshop selber basteln. Ihr könnt auch den Regen als Photoshop Brush bei mir auf der Deviantart Seite runter laden.

AT Videotraining Folge 1: Focus Stacking

Was ein Focus Stacking Bild ist und wie man es in Photoshop bearbeitet, habe ich ja hier hier in einem Beitrag ausführlich erklärt. Wer es nachlesen will,  der kann auf meinen  Beitrag Workshop Focus Stacking mit Photoshop gehen, der unter den Tutorials zu finden ist. Dort wird auch ausführlich erklärt wie man ein Focus Bild erstellt, was man alles bei der Aufnahme beachten muss.

In diesem Tutorial Video zeige ich euch, wie man unter Camera RAW und Photoshop ein Focus Stacking Bild zusammenfügt. Ich erkläre die einzelnen Schritte wie man erst RAW Bilder entwickelt und sie dann als Ebenen von Camera RAW in Photoshop hineinladen tut. Weiter erkläre ich wie man die einzelnen Ebenen zu einander ausrichten kann und wie sie dann mittels Photoshop so überblendet werden, dass die gewünschten Bereiche scharf dargestellt werden.

Mehr Videos und Photoshop Tips und Tricks könnt ihr auf meinem YouTube Kanal euch ansehen. Besucht ihn doch und wenn ihr wollt hinterlässt doch einen Kommentar.

 

Der YouTube Kanal ist nun offiziell eröffnet

Ein paar Videos gab es ja schon ,aber jetzt habe ich offiziell einen YouTube Kanal eröffnet. Dort findet man alle meine Aufnahmen, wie zum Beispiel die Timeplase Aufnahmen, die ich letztes Jahr aufgenommen habe. Neu hinzugekommen sind Video-Trainings und Tipps und Trick zu Photoshop.

Der Arkanum Tenebrae YouTube Kanal

Nun ist es offiziell, der Kanal bei YouTube wird jetzt ständig aktuell gehalten und offiziell ein weiterer Kommunikationskanal, neben den anderen Social Communities. Bei YouTube werde ich wie schon gewohnt, alle meine Video bzw. momentan nur Timelapse aufnahmen weiter dort veröffentlichen. Was neu hinzu gekommen sind Video-Tutorials. Aktuell sind fünf Folgen schon produziert und auf diesem Kanal veröffentlicht. Darin möchte ich verschiedene Tipp und Tricks rund um Photoshop zeigen, wie ich ,meine Bilder bearbeite, Kurztipps  oder zu Allgemeine Themen Fotografie Fotografie berichte.

Folgende Video Tutorials könnt ihr schon auf meinem Youtube Kanal betrachten:

Folge 1:

Arkanum Tenebrae Vidoetraining Folge1 : Focus Stacking

Folge 2:

Arkanum Tenebrae Fotografie Folge2: Grundlagen zum Thema  Retusche

Folge 3:

Arkanum Tenebrae Fotografie Folge3: Freistellen mit dem Schnellauswahl Werkzeug

Folge 4:

Arkanum Tenebrae Fotografie Folge 4: Composing – Regen erzeugen mit Photoshop

Folge 5:

Arkanum Tenebrae Fotografie Folge 5: Camera RAW, Pfadwerkszeug, Freistellen, Schärfen und und und…

Weiter Tutorials werden dann auf diesem Kanal. Geplant sind noch Videos zum Thema freistellen und Photoshop Composings, bei denen ich meine Arbeiten mal im Detail vorstelle. Schaut einfach mal auf meinem YouTube Kanal vorbei und wenn ihr mögt, könnt ihr auch einen Kommentar da lassen.

Dark Art Photoshop Composing: die brennende Welt (update)

The Burning World ist ein weiteres Dark Art Photoshop Composing, dass ich mit Photoshop CS6 erschaffen habe. Die Bilder und Texturen sind von mir , die man auf meinem Stock Archiv bei Deviantart findet.

++Update++

Das Bild wurde nochmals überarbeitet, weil es an diversen Feinheiten gefehlt hat. 

+ die Größe auf Quadrat zugeschnitten
+ Vordergrund mit Hintergrund besser angepasst 
+ Bewegungsunschärfe mit reingemacht
+ Highlights und Rauch optimiert

 

überarbeitet Version zu brennende Welt
überarbeitet Version zu brennende Welt

 

Photoshop Composing mit PS CS6
Die brennende Welt – Photoshop Composing mit PS CS6 – alte Version

Der Workload war ziemlich lange, da ich verschiedene Ideen erst einmal ausprobieren musste und auch einige Ideen verworfen hatte. Hier noch ein vorher/nachher Vergleich.

Vorher/ Nachher  Vergleich
Vorher/ Nachher Vergleich

Weiter Bilder im Bereich Dark Art Photoshop Composing und allgemeine Photoshop Composing findet ihr hier in meinem Blog.

Alone in the forest – Dark Photoshop Composing

Am Samstag, den 31.8.2013 stand ein weiters Shooting an. Aus dieser Serie nahm ich ein Bild, um ein Dark Photoshop Composing zu erstellen. Für den Hintergrund verwendete ich ein bearbeitetes “Nebelwald” Bild von mir.

Das Composing  trägt den Titel “Alone in the forest” und wurde mit Photoshop CS6 erstellt.

Alone in the Forest - Fantasy Photoshop Composing
Alone in the Forest – Fantasy Photoshop Composing

A flame of ancient times – Photoshop Fantasy Composing

Und wieder einmal hab ich mich an einem Photoshop Composing gewagt. Persönlich finde ich es nicht so gelungen wie ich mir es vorgestellt hatte. Aber wenn man nicht übt, kann es auch  nicht besser werden 😉 .

Hier nun das Composing mit dem Titel “A Flame of Ancient Times“.

A flame of ancient times - Photoshop Fantasy Composing
A flame of ancient times – Photoshop Fantasy Composing

 

Modell: Faestock  http://faestock.deviantart.com/art/Sibyl31-378791648

Rest aus meiner Stock Image  Sammlung zu finden bei Deviantart

Pilz Lampen – wie man Pilze zum leuchten bringt

Am Samstag kam mein Kabelauslöser und den wollte ich gleich mal mit einer Makro Serienaufnahme von Pilzen testen. Ich hatte mich eh das Ziel gesetzt Fliegenpilze zu finden und bin dann durch den halben Wald gestiefelt um Birken zu finden.

An einer habe ich dann tatsächlich welche gefunden, die Aufnahmen gibt es später dazu. Aber auf dem Weg dahin sind mir unzählige verschiedene Pilze aufgefallen. Ein Bild davon habe ich dafür benutzt, um mit Photoshop ein kleines Composing zu erstellen. Dabei soll es den Anschein machen, dass es sich um Pilz Lampen handelt.

Die Hütchen der Pilze  wurden so bearbeitet, dass es den Anschein macht erleuchtet zu sein, wie eben Lampen. Zusätzlich habe ich noch Lichtstrahlen reingesetzt um das ganze ein schöneres Ambiente zu geben.

Die Aufnahme habe ich mit dem  Canon EF 50mm 2,5 Makro Objektiv gemacht, auf einem Stativ und mit Kabelauslöser.

Pilz Lampen
Pilz Lampen – Fotomontage

Weitere Photoshop Composings von mir,  findet ihr auf meinem Blog oder besucht mich auf meinem YouTube Kanal. Dort gebe ich praktische Tipps und Tricks zu Photoshop, Composings und Fotografie-Themen.

Cross Processing

Ich wollte mal weiter den Retro Style (Polariod Stil / Cross Processing)  in der Bildbearbeitung verfolgen und spielte ein wenig mit Photoshop herum. Hier nun mal paar Ergebnisse, die teilweise gut aber auch etwas “überarbeitet” wirken. Ich wollte es euch nicht vorenthalten mit was ich momentan so herum experimentiere. Wer mehr wissen will kann auch unter dem Thema Cross Processing sich informieren. 
Eine Sonnenblume mit starken Kontrasten im Retro Stil

 

Eine Sommerwiese im Retro Stil

 

Ein Landschaftsaufnahme im Retro Stil

 

Aufnahme vom Himmel mit einem Vogel der vor den Wolken fliegt im Retro Stil